Verstopfung der Lungenarterien / Lungenembolie / Lungenthromboembolie
Wenn der Atem stockt: Schamanische Deutung einer Herz-Lungen-Konfliktkrankheit
Ein plötzlicher Schmerz in der Brust, Atemnot, Todesangst – und dann die Diagnose: Lungenembolie. Schulmedizinisch wird das als akute Verstopfung der Lungenarterie durch ein Blutgerinnsel erklärt. Doch was ist, wenn hinter dem verstopften Gefäß mehr steckt als nur ein Gerinnsel? Schamanen sehen hier eine tiefere Symbolik – einen Konflikt im Herzen, der sich in der Lunge entlädt.
Wenn das Herz in der Lunge weint: Der doppelte Ursprung der Embolie
Aus spiritueller Sicht sind Lungenembolien Herzkonflikte mit Lungenwirkung. Obwohl das Problem in der Lunge sichtbar wird, beginnt es energetisch im Zentrum der Liebe, der Verbindung und des Reviers – im Herzen.
Zwei Pfade führen zur Embolie:
1 Ein Blutpfropfen aus der Beinvene (typisch bei langem Sitzen oder nach Operationen).
2 Ein Pfropfen aus den venösen Schenkeln der Herzkranzgefäße, ausgelöst durch emotionale Herzkonflikte.
Die seelischen Ursachen: Revierverlust in seiner tiefsten Form
Hier beginnt die Arbeit des schamanischen Therapeuten: Er spürt den Ursprung. Die Konfliktart ist entscheidend, und sie unterscheidet sich nach Geschlecht und innerer Haltung:
Weiblicher sexueller Revierverlustkonflikt
• Die Frau wird verlassen, verstoßen oder nicht mehr begehrt.
• Missbrauch oder sexuelle Übergriffe.
• Ablehnung durch Partner oder Vater.
• Sexuelle Frustration – ich werde nicht mehr gesehen, geliebt, „begattet“.
Männlicher Revierverlustkonflikt
• Verlust von Kontrolle über Familie, Firma oder Besitz.
• Angst, das Revier (Haus, Stellung, Ansehen) zu verlieren.
• Der „Jäger“ verliert sein Territorium – ein biologisch tief verankerter Schmerz.
Diese Konflikte betreffen das innere (emotional-sexuelle) oder äußere (materiell-soziale) Revier und zeigen sich im Körper über die Herzkranzgefäße – mit dramatischen Folgen.
Fallbeispiele: Wenn die Seele zu Atemnot führt
• Die Iranerin in wilder Ehe: Lebt vier Jahre unverheiratet mit einem Mann, gegen ihre religiöse Überzeugung. Nach der späten Hochzeit kommt es zur Embolie – ihr innerer Frust entlädt sich.
• Der Mann mit dem Penisbruch: Nicht die Verletzung, sondern das Bloßgestelltwerden erzeugt den Herzkonflikt. Wochen später Lungenembolie.
• Die Tochter, die der Vater verstoßen hat: Tod der Mutter, emotionale Kälte des Vaters, seelischer Missbrauch und Ekel – all das führt zu einer Mischung aus Frustration, Revierverlust und schließlich: körperlichen Herzsymptomen, Diabetes und Angina pectoris.
Die biologische Logik: Zellabbau – Aufbau – Krise
Die spirituelle Betrachtung deckt sich mit der biologischen Heilungstheorie:
• Konfliktaktive Phase: Zellabbau in den Koronarvenen und der Gebärmutterschleimhaut. Der Blutfluss wird verbessert, um das „Revier zurückzuerobern“.
• Heilungsphase: Wiederaufbau mit Cholesterin als Reparaturbaustoff. Hier ist ein erhöhter HDL-Wert normal.
• Heilungskrise (nach 3–6 Wochen): Die gefährlichste Phase! Der Pfropfen kann sich lösen und zur Lungenembolie führen. Typisch: Luftnot, Angstattacken, Schüttelfrost.
Durch Spasmen der Gefäßmuskulatur löst sich der Pfropfen, wandert über das Herz in die Lunge – dort kommt es zum Stau.
Je größer der Pfropfen, desto dramatischer die Symptome. Kleine Pfropfen können umgeleitet werden. Große verstopfen zentrale Gefäße.
Wenn das Herz aus dem Takt gerät: Schwellung im Gehirnzentrum
In der Heilungskrise kann es durch Hirnschwellungen im Relais der Koronarvenen zu Taktstörungen des Herzens kommen:
• Tachykardie (Herzrasen)
• Tachyarrhythmie (unregelmäßiger Herzschlag)
• In seltenen Fällen: Kammerflimmern – mit Todesfolge
Schamanen empfehlen hier, den Konflikt bewusst in einen „hängenden“ Konflikt umzuwandeln, um die Krise zu überleben. Dauerhafte Aktivität ist gefährlich – ein bewusst gehaltener Konflikt dagegen kann sogar lebensverlängernd sein.
Therapie: Seelenfrieden statt Blutverdünner
In der schamanischen Praxis geht es um das Erkennen, Umarmen und Lösen des Ursprungs. Was hat den inneren Schmerz ausgelöst? Wer hat wessen Revier verletzt? Nur wer diese Fragen ehrlich beantwortet, kann das Muster heilen.
Was jetzt hilft:
• Muskeltest oder Seelenlesen: Welcher Konflikt liegt vor?
• Gespräche, Hypnose, Rituale: den Konflikt entkoppeln
• Absolute Ruhe in der Heilungskrise, viel stilles Quellwasser
• Kolloidales Borax innerlich zur Entlastung
• Kurzzeitige Gabe von Cortison bei Brustenge
• Blutverdünner (Antikoagulantien) nur zeitlich begrenzt und nur wenn keine Gebärmutterblutungen bestehen
Fazit: Lungenembolie ist kein Feind – sie ist ein Weckruf
Schamanisch betrachtet ist die Lungenembolie ein letzter Hilferuf der Seele, sich dem eigenen inneren Revierverlust zu stellen. Die Lunge stockt – weil das Herz blutet. Heilung ist möglich, aber nur wenn wir bereit sind, den emotionalen Ursprung zu erkennen und zu erlösen.
Denn was das Herz zerreißt, lässt oft erst die Lunge verstummen.

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