Verengung der Beckenaorta, Verengung der Bauchaorta & beinahe Totalverschluss

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shania

Schamanische Deutung eines Blutstrom-Konflikts
Wenn die Lebensader im Unterleib enger wird, wenn es zur Verengung der Beckenaorta oder Bauchaorta kommt – manchmal sogar bis hin zum beinahe vollständigen Verschluss –, dann ist dies aus schamanischer Sicht keine rein mechanische Fehlleistung des Körpers. Sondern der laute Ruf der Seele, endlich innezuhalten, endlich zu fühlen, was wirklich fließt – und was nicht.

Die Schöpfung macht keine Fehler – der Körper handelt immer sinnvoll
In einer Welt, in der der Mensch sich zunehmend als biologisch abtrennbares Rädchen versteht, fällt es schwer zu akzeptieren, dass selbst eine schwere arterielle Verengung kein Unfall, sondern eine sinnvolle Notmaßnahme ist. Der Körper arbeitet niemals gegen uns. Sondern immer für uns, auch wenn es manchmal erst wehtun muss, bevor wir zuhören.
Aus schamanischer Sicht ist jedes Symptom ein Geschenk. Nicht bequem – aber bedeutsam.

Der Konflikthintergrund: Das Blut reicht nicht – oder scheint nicht zu reichen
Der Grundkonflikt, der diesen Symptomen vorausgeht, ist ein tiefer Selbstwertkonflikt, gekoppelt an den Glauben:
• „Mein Blut reicht nicht aus.“
• „Mein Körper ist unterversorgt.“
• „Ich bin nicht mehr leistungsfähig.“
Es ist eine Mischung aus Verlustangst, Versagensangst und dem Gefühl, nicht mehr am Fluss des Lebens teilzuhaben.

Fallbeispiel: Frau Schmidt und das ärztliche Urteil
Frau Schmidt erlitt vor einigen Wochen einen Herzinfarkt. In der Rehaklinik sagte der Oberarzt nüchtern zu ihr:
„Ihr Herz hat nur noch eine Restleistung von 40 %.“
Ein Satz wie ein Urteil. Für Frau Schmidt war klar: „Mit so wenig Leistung kann mein Herz mich nicht mehr ausreichend mit Blut versorgen!“
Doch diese Aussage basiert auf einer Fehlannahme:
• Das Herz ist keine Pumpe im technischen Sinne.
• Vielmehr ist es ein taktgesteuertes Schwingungsorgan, das dem Blut den Rhythmus vorgibt – aber nicht die Kraftquelle selbst ist.
• Das Blut fließt weitgehend von selbst, getragen durch Resonanz, Temperaturunterschiede, Muskelpulsationen und Gefäßspannung.
Die Aussage des Arztes trieb Frau Schmidt ungewollt in einen weiteren Herzkonflikt – das Trauma verstärkte sich. Ihr Körper versuchte, die geschwächte Gewebezone in der Bauchaorta dauerhaft zu stabilisieren. Doch statt eines vollständigen Heilungsabschlusses kam es zu einer hängenden Heilungsphase: Immer wieder wurde das ausgedünnte Gewebe neu aufgebaut – bis es die Aorta fast vollständig verstopfte.

Die hängende Heilungsphase – schleichende Gefahr aus fehlgeleiteter Angst
In der ursprünglichen aktiven Konfliktphase kommt es zu Zellabbau an der Arterieninnenwand – der Körper bereitet sich auf eine innere Reparatur vor. In der Heilphase werden diese Zellen wieder aufgebaut, stärker, stabiler – ein sinnvoller Prozess. Doch wenn die Psyche des Patienten in einem Dauerzustand der Angst gefangen bleibt, hört auch der Körper nicht auf zu reparieren. Er baut und baut, weil die Gefahr gefühlt noch nicht vorüber ist.
Ergebnis: Eine immer dickere Innenwand – bis zur Arterienverengung oder gar Totalblockade.

Schamanische Perspektive: Wo fließt dein Leben nicht mehr?
Ein schamanisch arbeitender Therapeut wird nicht fragen: „Was haben Sie gegessen?“, sondern:
• „Was hat Sie so sehr erschüttert, dass Ihr Körper den Lebensfluss anhalten musste?“
• „Warum glauben Sie, dass Ihr Blut nicht reicht?“
• „Was in Ihnen ist erstarrt, wo es fließen sollte?“
Denn oft ist es nicht das Blut, das nicht fließt.
Sondern das Vertrauen in den eigenen Fluss.

Therapieansatz: Die innere Heilung ermöglichen
Damit die hängende Heilungsphase ein würdiges Ende findet, braucht es mehr als Medikamente. Es braucht eine innere Klärung.
Schritt 1: Den Angst-Kernsatz finden
Der Patient muss den Gedanken erkennen, der ihn in der Dauerschleife hält. Schamanische Heiler nutzen dabei Krafttests: Wird der Patient bei einem bestimmten Satz emotional schwach, ist dies meist ein direkter Hinweis auf den Knotenpunkt seines Konflikts.
Schritt 2: Heilung körperlich begleiten
Die Natur bietet kraftvolle Begleiter:
• Basische Ernährung, um den Körper zu entlasten.
• Knoblauch und Bärlauch zur Gefäßreinigung.
• Spirulina und Chlorella (je 3×2 täglich) zum Ausleiten von Schwermetallen, Toxinen und Stoffwechselresten.

Schulmedizin und Schöpfung – keine Feinde, sondern Werkzeuge
Der Artikel endet mit einem Appell:
Ist das wirklich die Medizin, die wir leben wollen – eine Medizin der Defizite und Diagnosen, oder eine Medizin der Wahrheit und des Vertrauens?
Die Schulmedizin hat Technik. Die Schöpfung hat Weisheit. Wenn wir beides kombinieren, nicht gegeneinander ausspielen, sondern im Sinne der Naturgesetze integrieren, entsteht echte Heilung.

Fazit: Arterienverengung ist kein Fehler – sondern ein Notruf
Die Verengung der Beckenaorta, die Verengung der Bauchaorta oder ein nahezu vollständiger Arterienverschluss sind aus schamanischer Sicht keine Endstation – sondern ein klarer Hinweis darauf, dass etwas Wesentliches nicht mehr fließt. Nicht das Blut ist das Problem. Sondern der Glaube, dass es nicht reicht.
Heilung beginnt dort, wo der Mensch erkennt: „Ich bin genug. Mein Blut fließt. Mein Leben ist in Bewegung.“

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