“Tupper or not to tupper?” – Ein Survival-Guide fürs richtige Lagern in der Plastikdose
Oder: Warum dein Chili con Carne deine Box für immer zerstört und Zitronensaft manchmal gefährlicher ist als ein Skorpion.
🧭 Einleitung: Wenn der Deckel knackt und das Curry kriecht
Man kennt sie. Man hat sie. Man findet sie irgendwann im Camper in der dritten Bestecklade unter der gelb gewordenen Melaminschüssel:
Die Tupperdose.
Erfunden 1946 von Earl Tupper – dem Mann, der aus Polyethylen ein globales Frischhalteritual machte.
Ob für Couscous, Kekse, Kartoffelpuffer oder Kaninchenragout –
wir glauben gern: “Tupper kann alles!”
Aber stimmt das?
Als Survival-Experte (und gelegentlicher Opfer von Gulaschbomben in der Box) sage ich:
“Nein. Es kann eben nicht alles. Und manches darf es auch nicht.”
🧪 Was ist Tupperware eigentlich?
Tupperware ist ein eingetragener Markenname für hochwertig verarbeitete Kunststoff-Behälter, meist aus:
• Polyethylen (PE)
• Polypropylen (PP)
• Seltener: Tritan oder Polycarbonat (PC)
Sie sind lebensmittelecht, oft BPA-frei (heute Standard) und mikrowellengeeignet (sofern gekennzeichnet).
Aber: Plastik bleibt Plastik.
Und Plastik hat Feinde:
• Fett
• Säure
• Hitze
• Scharfes Gewürzöl
• Zeit
✅ Was darf rein in deine Tupper-Box?

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