Tränendrüse in Not – Wenn deine Seele etwas nicht sehen konnte (oder musste)

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shania

Von Heiko Gärtner, Blickfeldhüter und Wildnistherapeut

👁️ Die Tränendrüse – Mehr als nur ein Augenspüler
Sie ist winzig. Kaum größer als eine Erbse. Und doch ist sie eine der wichtigsten Seelenventile deines Körpers: Die Tränendrüse.
Sie liegt gut versteckt unter dem Oberlid und produziert Tag für Tag einen Tränenfilm, der nicht nur das Auge nährt, schützt und befeuchtet – sondern auch die Seele reinigt.
Denn Tränen sind nicht nur Wasser. Sie bestehen aus:
• Fett: Für den Schutz
• Schleim: Für die Haftung
• Wasser: Für die Reinigung
Tränen sind das stille Sprachrohr deines Unterbewusstseins.

🔍 Was bedeutet eine Störung an der Tränendrüse?
Krankhafte Veränderungen an der Tränendrüse sind kein Zufall. Sie sind ein Ausdruck eines inneren Konflikts – meistens ein sogenannter visueller Brocken-Konflikt.
Was ist das?
Ein Seherlebnis (oder Nicht-Seherlebnis), das du nicht verdauen konntest.
Und je nachdem, welches Auge betroffen ist, spricht dein Körper eine andere Sprache:
Auge
Konfliktthema
Rechtes Auge
„Ich wollte etwas sehen – aber ich konnte nicht.“ (z. B. Abschied, Wahrheit, letzte Begegnung)
Linkes Auge
„Ich habe etwas gesehen – aber ich wollte das nie sehen.“ (z. B. Schockbild, peinliche Szene)

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