Schwerhörigkeit, Knalltrauma, Trommelfellspanner-Blockade, Steigbügelmuskel-Störung
Wie die Schamanen diese Ohrenkrankheiten deuten
Willkommen im fein abgestimmten Klangkörper deiner Seele – oder wie die Schamanen sagen würden: Willkommen in der Schule des heiligen Horchens. Unsere Ohren sind nicht einfach nur Empfänger von Schallwellen – sie sind Antennen für Wahrheiten, Warnungen und manchmal auch für seelische Schocks, die tief unter die Haut gehen. In diesem Survival-Artikel blicken wir hinter das Phänomen von Knalltrauma, Muskelblockaden und scheinbarer Schwerhörigkeit – und entdecken eine völlig neue Dimension von Lärm: den seelischen.
Was passiert bei Trommelfellspanner- und Steigbügelmuskel-Störungen?
Der Trommelfellspanner (Musculus tensor tympani) und der Steigbügelmuskel (Musculus stapedius) wirken wie kleine Regler, die die Lautstärke im Innenohr dämpfen. Sie spannen sich reflexartig an, wenn plötzlich laute Geräusche auftreten. Diese „Lautstärke-Stoßdämpfer“ verhindern, dass das Innenohr bei lauten Impulsen wie Explosionen oder Schüssen Schaden nimmt.
Doch was passiert, wenn dieser Mechanismus ausfällt? Oder schlimmer: Wenn er in Dauerspannung bleibt? Dann hören wir entweder gar nichts mehr – oder alles zu laut. Die Schamanen sagen: Hier wurde ein Lärmtrauma nicht verarbeitet. Der Körper befindet sich in einem Alarmzustand, aus dem er nicht mehr herausfindet.
Der Konflikt hinter der Erkrankung: Lärm, den man nicht dämpfen kann
Diese Störungen basieren – aus schamanischer Sicht – auf einem fundamentalen Konflikt: „Ich kann den Lärm nicht abmildern.“ Dieser Lärm kann physischer Art sein, aber auch psychisch, z. B. durch ständiges Angeschrienwerden, Anschuldigungen oder Lügen.
Fallbeispiele:
• Bernd: Ein Junge, dem an Silvester ein Böller direkt neben dem Ohr explodierte. Der Schock war so groß, dass sein Ohr sich innerlich „verkrampfte“ und die Muskeln dauerhaft in Alarmbereitschaft blieben.
• Sabine: Lebte mit einem Partner, der sie regelmäßig anschrie. Ihr Gehör entwickelte eine „Schutzreaktion“, die sie langsam schwerhörig machte.
• Jörg: Überlebte ein Knalltrauma auf dem Schießplatz, doch danach blieben alle lauten Geräusche Auslöser für Schmerz und Rückzug.
• Lena: Bekam in der Kindheit eine Ohrfeige. Fortan litt sie unter diffusen Hörproblemen – immer wenn sie sich emotional unsicher fühlte.
Der biologische Sinn: Lärmdämpfung als Überlebensstrategie
Der Körper versucht über die Verkrampfung des Trommelfellspanners und des Steigbügelmuskels, das Ohr vor weiteren „Schockwellen“ zu schützen. Die daraus resultierende Schwerhörigkeit ist also keine Degeneration – sondern ein Selbstschutzmechanismus. Ein überlauter Schall, der nicht rechtzeitig abgefangen wurde, ist die Ursache vieler vermeintlich chronischer Hörstörungen.
Doch nicht nur Explosionen sind gefährlich – auch Dauerlärm wie in Diskotheken, auf Konzerten oder durch aggressives Verhalten im sozialen Umfeld kann diesen Mechanismus überlasten.
Die Heilungsphase: Regeneration des Hörsinns
In der Heilungsphase beginnt das Ohr wieder zu lernen, dass es nicht ständig im Alarmzustand bleiben muss. Doch diese Phase braucht Geduld, Zuwendung und bewusste Unterstützung:
Therapieansätze:
• Akupunktur & Akupressur: zur Entspannung de

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