Schilfboot – Survival Boot bauen
Ein Schilfboot bauen, schon als zwanzigjähriger Survival Experte träumte ich davon ein Survival Boot selbst zu bauen. Als ich von Agora den Schilfbooten gehört habe, war ich Feuer uns Flamme. Der Deutsche Forscher und Abenteurer Dominique Görlitz baute damals Schilfboote die er mit dem Namen Agora taufte. Die kanarische Gottheit sollte das Schilfboot schützen, so dass Sie Ihre Experimente mit ihm durchführen konnten. Technisch gesehen handelt es sich bei den Schilfbooten sich an sich um Flöße aber in der Umgangssprache, spricht man hier von einem Boot, das mit und ohne Segel ausgerüstet sein kann. Das spannende an einem Schilfboot ist, das es unsinkbar ist. Das wiederum bedeutet, das in der Jungsteinzeit es möglich gewesen wäre, hochseetaugliche Schilfboote herzustellen. Auch ich war von der Idee angefixt, auch wenn ich wusste, das ich kein hochseetaugliches Schilfboot herstellen konnte. Was sich jedoch in meinem Kopf fest verankert hatte war, ich will ein Grasboot, bzw. Schilfboot bauen, das mindestens 100 km fahren kann.
Abora Expeditionen mit dem Schilfboot
Je mehr ich mich in die Thematik Eingelsen hatte und die Expedition von Abora I, Agora II, Abora III und Abora IIII verfolgte. Wollte ich selbst wissen, ob man mit einem Schilfboot eine lange Strecke überwinden kann.
Das spannende an dem Projekt Agora war, das die Abenteurer es schaffen ein Schilfboot zu konzipieren, mit dem man weite Strecken auf hoher See fahren konnte. Man setzte das Segel und schon konnte es mit der Seitenschwerter-Technik losgehen. Als Survival Experte war ich fasziniert und wollte mehr wissen. Wie konnte es sein, das wir vermutet hatten, das in der Jungsteinzeit die Menschen noch keine großen Strecken auf hoher See überwinden konnten? Da ich schon immer auf Experimente geeicht war, lief ich nicht nur 3.300 Kilomter als Steinzeitmensch ans Cabo Finestere, sondern ich wollte auch ausprobieren, ob ein Survival Profi ein Schilfboot ohne große Vorkenntnisse bauen kann.
Wenn man sich vorstellst, dass das Schilfboot Agora VI den Bosporus durchsegelte ist das ein Wahnsinn. In nur 34 Tagen fuhr das Schilfboot durch die Dadanellen über Troja, Limnos und Santorin bis nach Kaş in der Türkei. Als ich damals meine ersten Recherchen eingeholt hatte, war mir klar, das die Menschen damals bei weitem mobiler waren als wir dachten. Auch bei meinem Steinzeit Experiment musste ich feststellen, das die Beweglichkeit auf dem heimischen Kontinent bei weitem höher war als wir dachten. So konnte ich in 100 Tagen in steinzeitlicher Manier, 3.300 Kilometer zurücklegen.
Wie kann man ein Schilfboot bauen?
Wann immer ich etwas lernen möchte, suche ich nach einem Kurs, den ich besuchen kann. Ich lerne am besten, wenn ein Experte mir zeigt, wie es geht, und ich es dann selbst ausprobieren kann. Doch dieses mal gab es keinen Experten, der mir diese Technik zeigen konnte. Ich musste also auf meine Intuition und mein Survival Geschick verlassen. Also reiste ich nach Polen und spürte ein Gebiet auf in dem es mir erlaubt war mit Schilf ein Boot herzustellen. Natürlich wollte ich kein Schilfschiff herstellen, sondern nur ein Schilfkanu ausprobieren. Eine Abora alleine zu bauen wäre für mich nicht möglich gewesen. Was mir jedoch vorschwebte war, ein Schilfboot herzustellen, mit dem ich 124 Kilometer weit fahren könnte und das bei Schnee und Eis.
Ich hatte das Vergnügen bei einem Monatsseminar mit einem Schüler ein Schilfboot zu bauen. Dieser Test war für uns wichtig, so das wir wussten, wie gut der Auftrieb war. In meinem zweiten Versuch, wollte ich dann ein so gutes Schilfboot bauen, das ich auch wirklich eine größere Distanz zurücklegen konnte.
Die Vorbereitung des Schilfboot hat viel Mühe gekostet. Bei traditionellen Fertigkeiten übersteigt die Arbeit für das Sammeln und Vorbereiten der Materialien oft die eigentliche Herstellung. Ich sammelte das Schilf mit einem japanischen Erntegerät. Anschließend trocknete ich das Schilf in der Sonne und wendete ihn jeden Tag. Das ist die “schnelle” Methode, bei der das Schilf in drei bis vier Tagen getrocknet wird. Sie können das Schilf auch im Schatten trocknen und müssen es nur einmal wenden. Aber der Trocknungsprozess dauert auf diese Art viel länger. Da ich kein professioneller Schilf-Boot-Binder war, musste ich mir eine Technik überlegen, wie ich ohne viel Aufwand, ein Schilfboot binden konnte.
Ich schaute mit zunächst einige “Tule Boats” aus der ganze Welt an und eroberte, wie ich am besten ein Tule Boat binden konnte. Ich brauchte also nur einiges an Tauwerk und eine gute Bindetechnik, so das ich die Form eines Tule Boats erreichen konnte.
Es war mir also daran gelegen ein Tule Schilfboot herzustellen, wie es von den Ohlone und anderen Küstenbewohnern hergestellt wurde, um Fische und Tintenfische zu fangen.
Ein handgefertigtes Tule-Kónon
Das Tule-Boot, das in der Sprache der Rumsen-Ohlone kónon genannt wird, war genau die Art von Schilfboot, die ich herstellen wollte. Bevor die Spanier Kalifornien ab 1769 kolonisierten, nutzten die Ureinwohner der Zentralküste Tule-Boote als Teil einer Lebensweise, die das Jagen, Fischen und Sammeln von Nahrung in der freien Natur, einschließlich der Feuchtgebiete, Flüsse und Küstengewässer, beinhaltete. In meiner Idee kam auf, wenn ich solch ein Schilfboot hätte, könnte auch ich, wie ein Stamm der Einheimischen frei in der Natur leben. Also war ich angefixt und wollte umgehend ausprobieren, ob es in unseren Gefilden möglich ist, solch ein Schilfboot zum Fischfang und zum Jagen herzustellen.
Wie groß ist ein Schilfboot zum Fische fangen?
Das Tule (Bulrush) Boot ist ungefähr 10 Fuß 7 Zoll lang und 2 Fuß 8 Zoll an der breitesten Stelle in der Mitte des Bootes. Die Breite verjüngt sich zu beiden Enden hin. Ok, das war die einzigste Information die ich weltweit finden konnte. Wo ich noch skeptisch war, wie ich es schaffen sollte die Form eines Tule Kanus nachzuempfinden. Schließlich war ich ein Anfänger.
Warum heißen die Schilfboote ursprünglich Tule Boats?
Tule (ausgesprochen: too-lee) ist der Grundbaustein für ein Tule Boot. Die Tule Pflanze ist seit Jahrtausenden Teil der indianischen Kultur in Kalifornien. Sie ist eine der vielseitigsten Pflanzen in Kalifornien, und es gibt mehrere Arten, die in verschiedenen Umweltregionen wachsen. Zwei wichtige Arten in Kalifornien sind der Gewöhnliche Rohrkolben (Schoenoplectus acutus) und der Kalifornische Rohrkolben (Schoenoplectus californicus). Tule und seine Verwandten sind nicht nur in Nordamerika heimisch, sondern werden auf der ganzen Welt verwendet.
Tule ist mit Papyrus verwandt, einer der berühmtesten Pflanzen der Welt, die schon von den alten Ägyptern verwendet wurde. Frühe Landvermesser in Kalifornien lobten das Potenzial von Tule für die Herstellung von Papierprodukten, da es dem Papyrus ähnelt. Die Industrie hat sich nie durchgesetzt, was der Pflanze zugute kam, aber diese frühen Berichte zeigen den Reichtum der Ressource vor zwei Jahrhunderten. Tule gedeiht auch in Südamerika. Indigene Gemeinschaften in Peru zum Beispiel bauen seit Tausenden von Jahren Boote aus Tule. Noch heute setzen Kunsthandwerker unter anderem auf der Isla Del Sol im Titicacasee diese Praxis fort.
Vor dem Kontakt mit den Ureinwohnern des heutigen Kaliforniens wurde Tule zur Herstellung von Häusern, Kleidung, Matten, Körben und Werkzeugen verwendet. Aus Tule kann man eine Vielzahl von Körben herstellen, von unglaublich fein geflochtenen Wasserflaschen bis hin zu gröberen, offen geflochtenen Siebkörben. Die Frauen der verschiedenen Chumash-Gemeinschaften und anderer Küstenbewohner trugen traditionell Röcke aus Tule. Sie schnitten dreieckige Rohrkolben in Streifen und formten sie zu Röcken. Mein Ansprechpartner in Kalifornien betonte, wie lange die Verarbeitung des Materials dauert und wie viel Arbeit für die Herstellung eines Rocks erforderlich ist.
Früher wurden Thule Boote sogar für den Wahlfang eingesetzt. Um wirklich große Schilfboote bauen zu können, benötigt man eine spezielle Technik: Die Verwendung von Asphalt, gemischt mit Tule Piths. Dadurch wird der Klebstoff flexibler, so dass sich das Schilfboot im Wasser bewegen kann, ohne zu reißen.
Tule gedieh früher in ganz Kalifornien. Solange es eine Wasserstraße gab, gab es im Grunde auch Tule. Tule kann in jeder Art von Süßwasser wachsen – an Flüssen, Seen und Flussmündungen, sowohl in Küstennähe als auch im Landesinneren. Vor dem Kontakt mit dem Meer waren riesige Tule-Felder über den ganzen Staat verteilt. Durch diese Felder hatten sie immer genügend tule, um Schilfboote zu bauen. Die Pomo-Stämme veranstalten deswegen noch immer jedes Jahr im Juli ein Bootsfest auf dem Clear Lake.
Wie habe ich mein Schilfboot zum jagen und fischen gebaut?
Schritt 1 – Schilf sammeln
Man glaubt gar nicht, wie viel Schilf man braucht, wenn man ein Schilfboot bauen will. Obwohl wir zu zweit waren, haben wir einen ganzen Tag gebraucht, um das Schilf aufzuschichten und zum trocknen vorzubereiten.
Schritt 2 – Trocken des Materials
Wenn wir in der grünen Phase der Pflanze ein Tule Boot gebaut haben, haben wir dieses drei Tage lang in der Sonne trocken lassen.
Schritt 3 – Danksagung
Bevor wir mit dem Bau begonnen haben, haben wir uns bei dem Pflanzenvolk bedankt, so das wir aus Ihnen nun ein Schilfboot zum jagen bauen dürfen.
Schritt 4 – Trimmen und Bündeln
Der erste Schritt beim Bau eines Schilfbootes besteht darin, sechs gleichgroße Schilfrohrbündel zusammenzustellen. Dabei schneiden Sie die Blüten ab und entfernen geknickte Stängel aus den Bündeln. Ich habe zum Beschneiden mein Messer und zum testen eine Steinzeitklinge benutzt. Viele Leute verwenden jedoch eine Handschere.
Im Wesentlichen versuchen wir, alles weniger schwimmfähige Material aus unseren Bündeln zu entfernen. Egal ob Sie Rohrkolben oder Schilf verwenden.
Nachdem wir ein Bündel zusammengestellt hatten, stellten wir es auf sein dickes Ende, um die Unterseiten der Stängel in einer Linie auszurichten. Die Pflanzen hatten ungefähr die gleiche Höhe und die Bündel waren erstaunlich gleichmäßig. Wir banden die Bündel vorübergehend mit Bindfaden oder isoliertem Draht zusammen, um sie leichter handhaben zu können.
Schritt 5 – Bündel zusammenfassen
Im nächsten Schritt werden die sechs Bündel zu drei Bündeln zusammengefasst. Die Tule ist nicht so lang wie das Boot, das wir bauen wollen, also müssen wir sie verlängern. Wir haben drei der Bündel ausgedünnt und ihr Material auf die anderen drei übertragen. So entstanden drei dicke und drei dünnere Bündel. Wir haben versucht, die Bündel in jeder Größe gleich zu halten.
Wir hatten nun also das Rohmaterial erschaffen, so das wir ein Schilfboot binden konnten.
Da ich damals, bei meinem ersten Schilfboot nicht wusste, wie ich die Schilfbündel richtig binden könne, habe ich mich für eine runde Form entschieden. Dies sorgte zwar für einen guten Auftrieb, jedoch saß ich so hoch, das die Stabilität nicht so gut war, wie es mir gewünscht hätte. So musste ich beim paddeln ganz genau darauf achten, das ich nicht ins schlingern gerate und ins einskalte Wasser falle. Später habe ich Schilfboote stets mit einer Sitzmulde gebaut, so das ich durch die Sitztiefe eine sehr gute Sicherheit vor dem Kentern hatte. Da ich jedoch im Winter ein Schilfboot unter Extrembedingungen bauen wollte, konnte ich nicht mit Tule Kleber arbeiten und musste hier auf Nummer sicher gehen, so das ich nicht nasse Füße bekommen konnte.
Schritt 6: Wie bindet man den Knoten mit einer Rebe
Das Binden des Knotens
Unsere nächste Aufgabe bestand darin, unsere drei großen Bündel dauerhaft zu binden. Wir verwendeten am Anfang wilde Weinreben als Bindemittel. Wir ließen die Rinde dran, um zusätzliche Reibung für unsere Knoten zu erzeugen. Was wir jedoch im Winter sehr schnell spürten war, das bei Extrembedingungen keine reine natürliche Herstellung eines Schilfboots möglich ist. So griffen wir in die Trickkiste und vewendeten künstliches Bindematerial, um bei -22 Grad Celsius nicht die Finger zu verlieren.
Wir markierten unser Bündel in Abständen von 20 Zentimetern mit einem Filzstift. An jedem Punkt banden wir eine Ranke fest. So stellten wir sicher, dass unsere Bindungen über alle Bündel hinweg einheitlich waren.
Das Binden der Bündel ist ganz einfach. Aber wie so oft beim Bushcraft entscheidet die Technik über Leichtigkeit oder Frustration. Auch mit dem künstlichen Bindemittel, mussten wir darauf achten, das dieses breit genug war, so das es das Schilf nicht eindrückte und die Luftkammern verletzte.
Zunächst haben wir eine Weinrebe unter dem Bündel hindurchgeführt und die Enden so geschlungen, dass sie sich oben überkreuzen. Einer von uns saß auf der gegenüberliegenden Seite des Bündels. Ich hielt mich an dem Ende fest, das mir entgegenkam, und stützte mich mit einem Fuß auf der Rebe ab. Es ist wichtig, den Fuß auf die Rebe zu stellen und nicht auf den Schilf. Die Schilf-Stängel, die voller Lufteinschlüsse sind, lassen sich leicht zerdrücken.
Wir nutzten unsere Füße als Hebel und zogen gleichzeitig an unseren Enden, um die Rebe fest um das Bündel zu wickeln. Die holzige Rebe ist relativ spröde. Deshalb ist es wichtig, die Kraft gleichmäßig in der Achse der Rebe anzuwenden. Wird die Rebe zu stark gebogen, kann sie brechen. Da dies im Winter sehr häufig passierte, mussten wir beim Schilfbootbau auf normales Tauwerk ausweichen.
Sobald sie fest sitzt, hält der Partner sein Ende fest, während ich meins über die Rebe lege. Die Verdrehung war wie ein übergreifender Knoten. Mit einem Stock oder besser gesagt einer Aale haben wir die Rebe durchgeschlungen, so das wir eine Schnürung erzeugen konnten. Ich nutzte den engen Raum, um die Rebe unter sich zu bringen und zog sie fest. Ich schob die Rebe weiter unter sich und wickelte sie dann um, bis keine mehr übrig war. Die Reibung hielt die Rebe nun an ihrem Platz. Zunächst war ich mir unsicher ob diese Technik auch bei wilden Seegang halten könnte, doch als ich später noch mal ein Schilfboot auf traditionelle Art baute, musste ich feststellen, das die Kunstschnüre eher nachgaben, als die Reben.
Nach der Veknotung benutzten wir eine Handschere, um überschüssige Reben abzuschneiden, die wir nicht weiter umwickeln konnten. Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)
Wenn man ein großes Schiff bauen will, muss man natürlich auch dicke Seile herstellen. Hierzu gibt es mehre Methoden wie man natürliche Schnüre herstellen kann. Dieses Thema, haben wir in einem zweiten Artikel behandelt.
Schritt 7 – Das Schilfboot binden
Hier gibt es nur ein Grundgesetz. Die Schilfbündel nicht durchstoßen oder zusammendrücken. Ein weiterer wichtiger Grundsatz ist, das man keine der vorhandenen Bindungen überqueren darf, um interne Spannungen zu vermeiden. Wenn das Boot schwimmt, steht die lange Liane unter Spannung. Überschneidet sie sich mit einer der bestehenden Bindungen, könnte sie diese durch Reibung oder Druck zerreißen. Und ja, auch das durfte ich bei meiner Jungfernfahrt von 124 Kilometer herausfinden.
Jedes Mal, wenn wir die Liane um ein Bündel schlangen, führten wir sie durch eine der bestehenden Bindungen. So zog die Rebe immer an den anderen Reben, nie am Schilf. Das ist deswegen wichtig, so dass das Schilf mit der Zeit nicht verletzt wird.
Schritt 8 – Herstellung des Bugs
Der Bug des Bootes ist sehr markant. Seine nach oben gebogene Form hilft ihm, durch kabbeliges Wasser zu pflügen. Außerdem verjüngt er sich zu einer Spitze, die dem Boot ein angenehmes dynamisches Aussehen verleiht.
So brachten wir zunächst den Bug in Form und umwickelten in dann mit dem Bindematerial solange, bis er stabil in seiner Form blieb.
Damals war nun mein Bootsbau beendet. Ich dachte nicht an einen bequemen Sitz für mich, wenn ich 124 km weit paddeln wollte. Aber aus Schaden wird man klug. Als wir das Schilfboot zum Fluss über den Schnee gezogen hatten, spürte ich bei der Wässerung, das wir was vergessen hatten. Dieses Paddel das wir provisorisch zusammengeflickt hatten war wahrlich kein Segen. Und das wir uns keine Gedanken über eine tiefliegende Sitzfläche gemacht haben, war wohl auch nicht so intelligent wie wir dachten. Doch es war, wie es war. Also stieg ich auf das Schilfboot und paddelte los. Zehn Tage später traf ich an meinem Ziel ein und hatte nur einmal eine brenzlige Situation, wo ich dachte, das ich ins Wasser fallen könnte. Was ich durch dieses Steinzeit Experiment gelernt hatte war, das wir bei weitem nicht behaupten können, das Steinzeitmenschen keine Schilfboote hätten erstellen können. Für mich war dieses Steinzeit Experiment ein wahrer Augenöffner.
Fazit – Schilfboot
Auch wenn ich nur drei mal ein Schilfboot bauen konnte und ich kein großes Schilfboot mit Segel bauen konnte, konnte ich trotzdem feststellen, wie leicht es ist ein unsinkbares Schilfboot herzustellen.

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