Schädigung des Sehnervs & Normaldruckglaukom

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shania

Wenn Schamanen sagen: „Du willst das Nervige nicht mehr sehen!“

Der Blick, der sich weigert zu schauen – wenn das Auge das Selbst schützen will

Manchmal liegt der Schmerz nicht im Körper, sondern in dem, was wir nicht mehr ertragen wollen zu sehen. Und wenn die Welt nicht aufhört, uns mit Dingen zu konfrontieren, die unser Nervenkostüm zerfetzen, dann macht das Auge einfach dicht.
Sehnerv-Schäden und Normaldruckglaukom sind keine Zufälle – sie sind der verzweifelte Versuch unseres Organismus, sich selbst vor psychischem Dauerbeschuss zu retten. Und das sagen nicht nur psychosomatische Therapeuten, sondern auch Schamanen auf allen Kontinenten.

Die schamanische Sicht: Wenn der Sehnerv „genervt“ ist
Aus Sicht der Schamanen ist der Sehnerv nicht einfach ein Datenkabel zwischen Auge und Hirn – er ist der heilige Kanal zwischen innerer Klarheit und äußerer Wahrheit. Wenn dieser Kanal gestört ist, dann gibt es eine Art spirituelle Überspannung:
„Du siehst etwas, das du nicht sehen willst, weil es dich an deine Grenzen bringt – und zwar direkt am Nerv!“

Was hinter Schädigungen des Sehnervs steckt – Fallbeispiele mit Seelentiefe
⚖️ Der nervige Mieter
Der Vermieter wird zur Ausreden-Sammelstelle: „Das Geld kommt bald… der Hund war krank… die Bank hatte Systemfehler…“
➡️ Der Sehnerv rebelliert. Der Vermieter denkt: „Ich will diesen Typen nie wieder sehen.“ Und sein Körper liefert – mit einer selektiven Sehblockade.
🧾 Der Chef im Hamsterrad
Tag für Tag Überstunden. Keine Anerkennung, kein Ausgleich, kein Danke. Nur Zahlen, Zahlen, Zahlen.
➡️ Der Sehnerv zieht die Notbremse. Der Mann erleidet einen „Nerv-Schlaganfall“, wie es ein Schamane nennen würde – medizinisch korrekt: Sehnervinfarkt bei Normaldruck.
👓 Die Wahrheit, die zu sehr schmerzt
Ein Mann entdeckt, dass seine Frau ein Doppelleben führt. Der Schock: nicht laut, nicht dramatisch, sondern innerlich zermürbend.
➡️ Der Sehnerv wird zum Filter. Das Auge drosselt – denn „was ich nicht sehe, kann mir nichts anhaben.“

Was genau ist das Normaldruckglaukom?
Die schleichende Gefahr: Der Augendruck ist völlig in der Norm – und trotzdem stirbt der Sehnerv ab.
Warum? Weil es nicht der Druck ist, der tötet – sondern der psychische Dauerstress, der die feinsten Verästelungen unserer Sehkraft lahmlegt.
Das Auge sagt:
„Ich ertrag das nicht mehr. Es nervt. Es kränkt. Es zieht mich runter.“
Und die Natur antwortet:
„Okay. Dann dämpfen wir die Leitung.“

Der biologische Sinn: Der nervöse Rückzug – Schutz durch Abschaltung
Dein Sehnerv ist nicht defekt. Er ist klug.
Er zieht sich zurück wie ein Igel, der sich einrollt.
Denn manchmal ist das Leben wie ein Instagram-Feed voller Katastrophen – nur ohne Skip-Button.
Und wenn du es nicht mehr schaffst, das Nervige emotional zu verarbeiten, dann hilft dein Körper aus: Er schaltet es einfach ab.

Was tun, wenn das Auge abschaltet? Survival-Tipps mit Seele 👣
1. 🧠 Finde den Auslöser: Was nervt dich – und warum?
Frage dich: Welche Wahrheit will ich nicht mehr sehen? Wer oder was raubt mir meine Selbstachtung?
2. 🗣️ Sprich es aus – bevor der Körper es stillstellt
Ob mit dem nervigen Mieter, dem unfairen Chef oder dir selbst: Der Körper schweigt nur, wenn du es tust.
Setz dich durch. Notfalls mit einem lauten „NEIN“.
3. 🧘‍♀️ Entspann den Sehnerv
• Dunkeltherapie (z. B. 20 Minuten Augenkissen täglich)
• Ginkgo biloba und OPC für die Mikrozirkulation
• Omega-3 und Magnesium für die Nervenregeneration
• Atemmeditationen: „Was ich nicht brauche, darf ich ausatmen.“
4. 🧿 Schamanische Affirmationen zum Entstressen
„Ich muss nicht alles sehen, um es zu verstehen.“
„Was mich nervt, darf sich wandeln.“
„Ich sehe mit dem Herzen klarer als mit dem Auge.“
„Ich darf meine Augen vor dem schließen, was mir nicht guttut.“

Fazit: Sehen heißt nicht ertragen – sondern erkennen, wann genug ist 👁️💬
Wenn dein Sehnerv rebelliert, ist das kein Versagen – sondern ein SOS.
Dein Körper, dein Geist und deine Seele wollen dich schützen. Nicht jeder Konflikt muss mit offenen Augen durchlebt werden. Manchmal darf man sich auch abwenden, Abstand gewinnen und sagen:
„Ich wähle, was ich sehen will – und was nicht.“
Oder wie der Schamane sagt:
„Wenn der Blick schmerzt, wird das Herz zum Auge. Und das erkennt, was wirklich zählt.“

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