Pleuramesotheliom / Pleura-Ca / Brustfellkrebs
Schamanische Deutung eines Angriffs auf deine Brustmacht
Das Brustfell, auch als Pleura bekannt, ist mehr als nur eine funktionelle Gleitfläche im Brustraum. Aus schamanischer Sicht ist es der Schild der Seele, der energetische Panzer, mit dem der Mensch sein Innerstes schützt. Wer eine Erkrankung des Brustfells erleidet – sei es in Form von Brustfellkrebs, Pleuramesotheliom oder Pleura-Ca – hat energetisch gesehen einen Angriff auf sein innerstes Wesen erlebt. Die Brust steht für Stolz, Status, Kraft und den Lebensraum, den wir im sozialen Gefüge einnehmen. Wird diese Sphäre bedroht – sei es durch physische Gewalt, emotionale Kränkung oder eine schockierende Diagnose – schlägt das Bewusstsein Alarm. Der Körper verdichtet dann das Brustfell. Wie eine Rüstung wird es dicker, um die Verletzung abzuwehren.
Das Brustfell – Mehr als nur Gewebe
Medizinisch unterscheidet man zwischen dem Rippenfell (Pleura parietalis) und dem Lungenfell (Pleura pulmonalis). Zwischen beiden liegt ein feiner Spalt, die sogenannte Pleurahöhle. Diese ist mit Gleitflüssigkeit gefüllt, damit sich die Lunge beim Atmen geschmeidig entfalten kann. Doch in der Sprache der Schamanen ist diese Gleitfläche ein Zeichen der inneren Harmonie zwischen Außen und Innen. Wird sie gestört, zeigt sich das als Konflikt in der Abgrenzung und Verteidigung – mit Zunahme von Gewebe, Schmerz, Wasser oder sogar Tumorwachstum.
Schamanische Konfliktdeutung: Angriff auf die innere Stellung
Ein Angriff auf das Brustfell ist kein banales Geschehen. In schamanischer Deutung ist die Brust Symbol unserer inneren Stärke – das, was wir „herzeigen“, womit wir uns „brüsten“. Wird unsere Rangordnung, unsere Ehre oder unser seelischer Raum verletzt, beginnt der Körper zu reagieren. Schamanisch betrachtet sind alle Erkrankungen des Brustfells Ausdruck eines energetischen Angriffs auf die Würde oder Integrität des Herzraumes.
• Wird man körperlich geschlagen oder seelisch entwertet, sieht die Seele dies als Gewalt gegen den Brustraum.
• Eine belastende Diagnose, die als Angriff empfunden wird, kann denselben Effekt haben.
• Auch Eingriffe in die weibliche Brust oder Scham über die eigene Körperlichkeit können tiefe innere Wunden hinterlassen, die der Körper mit einem Schutzpanzer beantwortet.
Beispiele aus der Praxis – schamanisch gelesen
• Herr Lipke: Nach einer Diagnose mit „Lungenrundherden“ fühlte er sich innerlich getroffen. Sein Schock wurde zum seelischen Angriff auf sein Zentrum – die Folge: Pleuramesotheliom.
• Herr Kaiser: Ein realer Faustschlag auf die Brust in einer bedrohlichen Situation wurde als existenzieller Angriff gespeichert – sein Körper reagierte mit Tumorbildung.
• Frau Kohl: Ihre ungelöste Wut über einen alten Missbrauch verknüpfte sich mit einer ästhetischen OP. Der seelische Widerstand gegen die „Wutmasse“ im neuen Busen führte zu einer Entzündung, die energetisch als Angriff gelesen wurde – es entstand ein Brustfellkrebs.
Phasen der energetischen Reaktion – Krankheit als Sprache der Seele
Konfliktphase: In der aktiven Phase verdichtet sich das Gewebe. Die Pleura wird zum Schutzschild. Je nachdem, ob punktuell oder flächig empfunden, ist auch der Tumor so geformt. Für Schamanen zeigt sich hier, wie gezielt oder umfassend der Angriff war.
Heilungsphase: Nun beginnt der Rückbau des Gewebes. Es kommt zu Fieber, Schmerzen, manchmal zu eitriger Flüssigkeit – energetisch gesehen schmilzt der überflüssige Schutzpanzer wieder ab.
Wenn jedoch ein zusätzliches Thema von Schutzlosigkeit oder Entwurzelung (z. B. ein Heimatverlust, Beziehungsabbruch oder Existenzbedrohung) dazukommt, wird dies als Flüchtlings- oder Geborgenheitskonflikt erlebt. Dadurch steigt der Wasseranteil im Brustraum – über das Nierensammelrohrsystem. Es kommt zu einem Syndrom, das den Verlauf verschärft.
Heilungskrise: Schüttelfrost, Schmerzen, Verzweiflung – dies ist der seelische Höhepunkt. Der Betroffene geht durch die letzte Prüfung, bevor der innere Panzer endgültig abgebaut wird.
Das stärkste Schwert – der Glaube
Der schamanische Blick entlarvt, dass 90 % aller „Angriffe“ gar keine realen Faustschläge sind – sondern verbal-energetische Attacken: eine ärztliche Diagnose, ein vernichtendes Urteil, ein entwürdigender Satz. Wenn der Mensch diesen Worten glaubt, übernehmen sie Macht über den Körper. Der Gedanke „Ich bin krank“ wird zum magischen Mantra. Und so erschafft der Geist – als Mitschöpfer der Realität – genau das, was befürchtet wurde.
Was heilt, ist der Wandel im Geist.
• Der Mensch erkennt die seelische Wunde.
• Er benennt den energetischen Angriff.
• Er vergibt dem Angreifer und sich selbst.
• Er stellt den Rang, den Stolz und die Würde seiner Brust wieder her.
Dann kann das Brustfell – wie der Phoenix aus der Asche – in eine neue Ordnung zurückkehren. Das Schutzgewebe darf sich zurückziehen. Frieden kehrt ein.
Heilimpulse für die Praxis
• Muskeltest & Konfliktanalyse: Finde heraus, welcher Angriff erlebt wurde. Punktuell oder flächig? Physisch oder verbal?
• Ritual der Brustwürde: Der Klient kann symbolisch seinen Brustraum berühren, segnen, mit Salben einreiben, ihm einen neuen Wert geben.
• Gedankenklarheit stärken: Der wichtigste Satz zur Heilung ist: *„Ich glaube an meine Würde, an meine Heilung,

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