Extreme Bronchienverschleimung / chronische katarrhalische Bronchitis

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shania

Extreme Bronchienverschleimung / chronische katarrhalische Bronchitis / Becherzell-Tumor / Adeno-Ca – Was dir dein Schleim sagen will: Schamanische Deutung von Erstickungsangst und Luftnot
Du ringst nach Luft. Deine Bronchien sind verschleimt, du hustest gelben Schleim, riechst schlecht aus dem Mund und fühlst dich, als würdest du innerlich ersticken? Willkommen im Reich der Becherzellen, die dir eine Botschaft übermitteln wollen. Was die Schulmedizin als chronische Bronchitis, Becherzell-Hyperplasie oder gar Adeno-Karzinom bezeichnet, ist aus schamanischer Sicht ein biologisches Notfallprogramm: Dein Körper will überleben – und zwar mit aller Macht.

Der Schleim ist kein Fehler – er ist eine Antwort auf Angst
Becherzellen befeuchten normalerweise unsere Atemwege, sie halten alles schön geschmeidig. Doch wenn du einmal das Gefühl hattest, zu ersticken, ändert sich das Spiel. Dann geraten die Becherzellen in Aufruhr. Es beginnt ein Notfallprogramm, das für mehr Schleim sorgt – nicht um dich zu quälen, sondern um dich zu retten. Warum? Weil dein Körper glaubt, einen „Brocken“ ausscheiden zu müssen – sei es Staub, Gas, Wasser oder ein Erlebnis.
Die Ursache: Ein Brockenkonflikt mit Erstickungsangst
Das Muster ist klar: Du glaubst, du bekommst keine Luft mehr. Und damit beginnt ein tiefes Trauma. Hier ein paar typische Auslöser aus der Praxis:
• Herr Kühne wacht intubiert im Krankenhaus auf – er kann nicht selbst atmen. Er glaubt zu ersticken.
• Herr Kaufhold verschluckt sich und ringt nach Atem. Erst der Heimlichgriff rettet ihn.
• Ein Asthmaanfall führt zu Panik – Todesangst durch Luftnot.
• Bei einem Neugeborenen wird die Nabelschnur zu früh durchtrennt. Es erlebt bei der ersten Atmung einen Schock.
• Ein Taucher verliert auf 30 m Tiefe Sauerstoff – die Angst vorm Ertrinken brennt sich ein.
• Ein Steinschleifer arbeitet im Staub und hat immer wieder das Gefühl, gleich zu ersticken.
Diese Konflikte hinterlassen Spuren – nicht nur im Geist, sondern auch im Körper.

Was passiert im Körper?
Konfliktaktive Phase:
• Die Becherzellen vermehren sich.
• Es kommt zu starker Schleimproduktion.
• Die Schulmedizin diagnostiziert: katarrhalische Bronchitis, Becherzell-Adeno-Ca, Becherzell-Hyperplasie.
• Der Schleim soll den „Brocken“ (z. B. Staub, Rauch, Trauma) nach außen transportieren.
Heilungsphase:
• Schleimproduktion normalisiert sich.
• Sind Mykobakterien vorhanden, zersetzen sie überschüssiges Zellmaterial.
• Es kommt zu: eitrigem, übelriechendem Auswurf, Fieber, Nachtschweiß.

Der Schamanenblick: Angst erzeugt Schleim
Die Angst vor dem Ersticken kann so stark sein, dass sie sich selbst erhält. Mehr Angst = mehr Schleim. Mehr Schleim = mehr Husten. Mehr Husten = mehr Angst. Ein Teufelskreis, den nur du selbst durchbrechen kannst – mit Hilfe und mit Mut, in den Abgrund der Erinnerung zu blicken.

Therapie: Der Schleim will gehört werden
Ein guter Therapeut fragt nicht nur nach Symptomen – sondern nach Geschichten. Was hast du erlebt? Wann hast du zum letzten Mal geglaubt, keine Luft mehr zu bekommen? Erst wenn du diesen Moment ansiehst, fühlst, durchlebst, kann die Schleimproduktion enden.
Was kann konkret helfen:
• Kolloidales Silber (innerlich, antibakteriell)
• Lungenkräuter (z. B. Spitzwegerich, Huflattich, Thymian)
• Bockshornklee & Anistee (schleimlösend und entkrampfend)
• Hypnose zur Auflösung des Erstickungstraumas
• Muskeltests zur Differenzierung: Erstickungs- oder Revierangst?

Achtung Sonderzeichen: Koronarvenen & Sexualkonflikte
Interessant: Veränderungen an der Koronarvene – etwa bei Frauen – deuten häufig auf einen sexuellen Revierverlustkonflikt hin. Auch das kann sich über Bronchialsymptome zeigen, insbesondere wenn Erotik und Luftnot psychologisch verknüpft sind. Ein Thema, das feinfühliger Begleitung bedarf.

Fazit: Die Lunge ruft – hör hin, bevor du erstickst
Was wie ein Tumor aussieht, ist oft eine biologische Überreaktion auf einen tiefen Schock. Dein Schleim ist kein Schmutz – er ist ein Ausdruck deiner Angst. Wenn du bereit bist, dieser Angst ins Gesicht zu blicken, kann Heilung geschehen.
Denn Heilung beginnt dort, wo die Luft wieder frei fließen darf – in deinen Bronchien und in deinem Leben.

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