Der Buchenwaldwasserfuß (Hydropus subalpinus): Ein zarter Pilz mit verborgenen Schätzen
Der Buchenwaldwasserfuß (Hydropus subalpinus), auch Wasserfuß, Buchenwald-Wasserfuß, Fichten-Wasserfuß oder Moor-Wasserfuß genannt, ist ein kleiner, unscheinbarer Pilz, der in Laub- und Nadelwäldern auf verrottetem Holz wächst. Er gehört zur Gattung der Wasserfüße (Hydropus), die mit den Wurzelrüblingen und Schwindlingen verwandt sind.
Verschiedene Namen
Neben den oben genannten Bezeichnungen trägt der Pilz auch andere Namen, wie zum Beispiel:
• Gelbbrauner Wasserfuß
• Weißer Wasserfuß
• Kegeliger Wasserfuß
• Flockenstieliger Wasserfuß
Eigenschaften
• Essbarkeit: Der Buchenwaldwasserfuß ist essbar, hat aber einen milden, nicht besonders ausgeprägten Geschmack. Er wird daher meist in Mischpilzgerichten verwendet.
• Geruch: Der Pilz riecht unbedeutend, also neutral.
• Saison: Der Buchenwaldwasserfuß wächst von Frühling bis Herbst.
Erkennungsmerkmale
• Hut: 1-5 (7) cm Ø, hellbraun, gelbweiß, gelbbraun, ganz jung oder Standortbedingt auch weiß, cremeweiß, kegelig-glockig, später kegelig ausgebreitet, buckelig, Oberfläche seidig-faserig, Rand etwas gerieft.
• Fleisch: Weiß, faserig, zerbrechlich, dünn.
• Stiel: Weiß, hellgelb, hellbraun, gelbbraun, tief wurzelnd, faserig, leicht bereift.
• Lamellen: Weiß, bauchig, eng, dicht stehend, fein angewachsen, Schneiden etwas flockig.
• Sporenpulverfarbe: Weiß (8-10,5 x 2-4 µm).
Vorkommen
Der Buchenwaldwasserfuß wächst in Laub- und Nadelwäldern, bevorzugt in Buchenwäldern. Er kommt auf verrottetem, vergrabenem Totholz vor und ist ein Folgezersetzer, der sich von bereits abgestorbenem Holz ernährt.
Gattung
Der Buchenwaldwasserfuß gehört zur Gattung der Wasserfüße (Hydropus). Diese Gattung umfasst etwa 20 Arten, die weltweit in gemäßigten und subtropischen Klimazonen vorkommen. Wasserfüße sind kleine bis mittelgroße Pilze, die meist auf Holz wachsen. Sie haben einen kegeligen bis glockenförmigen Hut, weiße bis cremefarbene Lamellen und einen weißen oder hellbraunen Stiel.
Verwechslungsgefahr
Der Buchenwaldwasserfuß kann mit einigen anderen Pilzen verwechselt werden, die ebenfalls auf Holz wachsen. Zu den wichtigsten Verwechslungspartnern gehören:
• Braunschneidiger Wasserfuß:Ähnlich in Form und Farbe, aber mit braunen Schneiden an den Lamellen.Wird in einem neuen Fenster geöffnetwww.123pilzsuche.de
Braunschneidiger Wasserfuß Pilz
• Blauender Kahlkopf:Weißer Pilz mit blaufärbendem Fleisch.Wird in einem neuen Fenster geöffnetde.wikipedia.org
Blauender Kahlkopf Pilz
• Grubiger Wurzelrübling:Größerer Pilz mit grubiger Oberfläche des Hutes.Wird in einem neuen Fenster geöffnetde.wikipedia.org
Grubiger Wurzelrübling Pilz
• Schwärzender Wasserfuß:Ähnlich in Form und Farbe, aber mit schwärzendem Stiel.Wird in einem neuen Fenster geöffnetwww.3000pilze.de
Schwärzender Wasserfuß Pilz
• Frostschneckling:Weißer Pilz mit schleimigem Hut.Wird in einem neuen Fenster geöffnetwww.passion-pilze-sammeln.com
Frostschneckling Pilz
• Breitblatt:Weißer Pilz mit breitem, flachem Hut.Wird in einem neuen Fenster geöffnetwww.123pilzsuche.de
Breitblatt Pilz
Bestimmung
Um den Buchenwaldwasserfuß sicher zu bestimmen, ist es wichtig, alle Merkmale des Pilzes zu berücksichtigen, einschließlich Hutform, Farbe, Stiel, Lamellen und Sporenpulver. Im Zweifelsfall sollte der Pilz von einem erfahrenen Pilzsachverständigen bestimmt werden.
Verwendung
Der Buchenwaldwasserfuß ist essbar, aber hat einen milden Geschmack und wird daher meist in Mischpilzgerichten verwendet. Er kann getrocknet, eingefroren oder frisch verarbeitet werden.
Buchenwaldwasserfuß (Hydropus subalpinus): Vorkommen, beste Sammelzeit und Merkmale
Vorkommen:
Der Buchenwaldwasserfuß ist ein in Europa weit verbreiteter Pilz, der bevorzugt in Laub- und Nadelwäldern wächst. Man findet ihn häufig in feuchten Bereichen, wie an Bächen, Flüssen und in Mooren. Beliebte Standorte sind:
• Buchenwälder: Der Name “Buchenwaldwasserfuß” deutet bereits darauf hin, dass der Pilz häufig in Buchenwäldern anzutreffen ist.
• Fichtenwälder: Neben Buchenwäldern kommt der Buchenwaldwasserfuß auch in Fichtenwäldern vor.
• Moore: In moosbewachsenen und feuchten Gebieten findet man den Pilz ebenfalls häufig.
• Bäche und Flüsse: An den Ufern von Bächen und Flüssen, wo es ausreichend Feuchtigkeit gibt, kann man den Buchenwaldwasserfuß ebenfalls sammeln.
Beste Sammelzeit:
Die beste Sammelzeit für den Buchenwaldwasserfuß ist von Ende August bis Anfang November. In manchen Regionen kann man ihn jedoch schon ab Juli und bis in den Dezember hinein finden.
Merkmale eines verwertbaren Buchenwaldwasserfußes:
• Hut: Der Hut des Buchenwaldwasserfußes ist 3 bis 10 cm breit und zunächst halbkugelig, später flach ausgebreitet. Die Farbe des Hutes variiert von weißlich bis hellgrau oder bräunlich. Die Oberfläche ist glatt oder leicht wellig und kann bei jungen Exemplaren einen mehligen Belag haben.
• Lamellen: Die Lamellen sind weiß bis cremefarben, eng stehend und freigewachsen. Sie sind leicht gebuchtet und am Stiel angewachsen.
• Stiel: Der Stiel des Buchenwaldwasserfußes ist 3 bis 10 cm lang und 0,5 bis 2 cm dick. Er ist weiß bis cremefarben und glatt oder leicht faserig. An der Basis ist der Stiel oft etwas verdickt.
• Fleisch: Das Fleisch des Buchenwaldwasserfußes ist weiß und fest. Es hat einen milden, pilzigen Geruch und Geschmack.
Wichtig:
• Der Buchenwaldwasserfuß kann mit einigen anderen Pilzen verwechselt werden, die zum Teil giftig sind. Es ist daher wichtig, den Pilz nur zu sammeln, wenn man ihn sicher bestimmen kann.
• In einigen Regionen steht der Buchenwaldwasserfuß unter Naturschutz und darf nicht gesammelt werden. Informieren Sie sich daher vor dem Sammeln über die lokalen Bestimmungen.
Verwechslungsgefahr beim Buchenwaldwasserfuß (Hydropus subalpinus)
Der Buchenwaldwasserfuß kann mit einigen anderen Pilzen verwechselt werden, von denen einige giftig sind. Es ist daher wichtig, den Pilz nur zu sammeln, wenn man ihn sicher bestimmen kann.
Mögliche Verwechslungspartner:
• Giftkrempling (Paxillus involutus): Der Giftkrempling ist ein giftiger Pilz, der häufig in Laub- und Nadelwäldern vorkommt. Er hat einen orange-braunen bis rostbraunen Hut und weiße Lamellen. Der Stiel ist weiß bis cremefarben und kann rotbraune Flecken haben. Das Fleisch des Giftkremplings ist weiß und hat einen unangenehmen Geruch.
• Falscher Pfifferling (Hygrocybe conica): Der Falsche Pfifferling ist ein giftiger Pilz, der häufig in Nadelwäldern vorkommt. Er hat einen kegelförmigen, orange-gelben Hut und gelbe Lamellen. Der Stiel ist hohl und gelb. Das Fleisch des Falschen Pfifferlings ist gelb und hat einen unangenehmen Geruch.
• Hainbuchen-Röhrling (Suillus collinitus): Der Hainbuchen-Röhrling ist ein Speisepilz, der häufig in Laub- und Nadelwäldern vorkommt. Er hat einen braunen bis graubraunen Hut und Poren statt Lamellen. Der Stiel ist weiß bis cremefarben und kann braune Flecken haben. Das Fleisch des Hainbuchen-Röhrlings ist weiß und hat einen milden Geschmack.
• Weißer Stieltrichterling (Clitocybe rivolosa): Der Weiße Stieltrichterling ist ein Speisepilz, der häufig in Laub- und Nadelwäldern vorkommt. Er hat einen weißen bis cremefarbenen Hut und weiße Lamellen. Der Stiel ist weiß und hohl. Das Fleisch des Weißen Stieltrichterlings ist weiß und hat einen milden Geschmack.
Verwechslung ausschließen:
Um eine Verwechslung mit giftigen Pilzen auszuschließen, ist es wichtig, den Buchenwaldwasserfuß genau zu betrachten und alle Merkmale zu vergleichen. Achten Sie insbesondere auf:
• Die Farbe des Hutes und der Lamellen: Der Hut des Buchenwaldwasserfußes ist weißlich bis hellgrau oder bräunlich, die Lamellen sind weiß bis cremefarben.
• Die Form des Hutes: Der Hut des Buchenwaldwasserfußes ist zunächst halbkugelig, später flach ausgebreitet.
• Die Beschaffenheit des Stiels: Der Stiel des Buchenwaldwasserfußes ist weiß bis cremefarben und glatt oder leicht faserig.
• Den Geruch und Geschmack des Fleisches: Das Fleisch des Buchenwaldwasserfußes ist weiß und fest, es hat einen milden, pilzigen Geruch und Geschmack.
Giftige Doppelgänger:
Die giftigsten Doppelgänger des Buchenwaldwasserfußes sind der Giftkrempling und der Falsche Pfifferling. Beide Pilze können zu schweren Vergiftungen führen. Es ist daher wichtig, diese Pilze sicher von anderen Pilzen unterscheiden zu können.
Höchste Verwechslungsgefahr:
Die höchste Verwechslungsgefahr besteht mit dem Giftkrempling. Beide Pilze haben einen ähnlichen Hut und Stiel. Der Giftkrempling lässt sich jedoch am Geruch und Geschmack leicht vom Buchenwaldwasserfuß unterscheiden. Der Giftkrempling hat einen unangenehmen Geruch, während der Buchenwaldwasserfuß einen milden, pilzigen Geruch hat.
Besonderheiten des Buchenwaldwasserfußes (Hydropus subalpinus)
Der Buchenwaldwasserfuß weist einige Besonderheiten auf, die ihn von anderen Pilzen unterscheiden:
• Habitat: Der Buchenwaldwasserfuß bevorzugt feuchte Standorte in Laub- und Nadelwäldern. Man findet ihn häufig an Bächen, Flüssen, in Mooren und in Buchenwäldern.
• Aussehen: Der Hut des Buchenwaldwasserfußes ist weißlich bis hellgrau oder bräunlich und zunächst halbkugelig, später flach ausgebreitet. Die Lamellen sind weiß bis cremefarben und eng stehend. Der Stiel ist weiß bis cremefarben und glatt oder leicht faserig. Das Fleisch des Pilzes ist weiß und fest, es hat einen milden, pilzigen Geruch und Geschmack.
• Verwechslungsgefahr: Der Buchenwaldwasserfuß kann mit einigen anderen Pilzen verwechselt werden, von denen einige giftig sind. Es ist daher wichtig, den Pilz nur zu sammeln, wenn man ihn sicher bestimmen kann.
• Speisewert: Der Buchenwaldwasserfuß ist ein guter Speisepilz. Er kann roh oder gekocht verzehrt werden. Der Pilz hat einen milden, pilzigen Geschmack und eignet sich gut für die Zubereitung von Pilzgerichten, Suppen und Soßen.
Beste Erkennungsmerkmale für routinierte Sammler:
Routinierte Sammler nutzen folgende Merkmale, um den Buchenwaldwasserfuß zu erkennen:
• Habitat: Das Wissen über die bevorzugten Standorte des Buchenwaldwasserfußes ist ein wichtiger Faktor bei der Suche nach dem Pilz.
• Aussehen: Die genaue Betrachtung der Merkmale des Pilzes, wie Hutfarbe, Lamellenform, Stielbeschaffenheit und Fleischfarbe, hilft bei der sicheren Bestimmung.
• Geruch und Geschmack: Der Geruch und Geschmack des Fleisches des Buchenwaldwasserfußes sind charakteristisch und können zur Unterscheidung von anderen Pilzen beitragen.
• Erfahrung: Routinierte Sammler haben Erfahrung mit der Bestimmung von Pilzen und können den Buchenwaldwasserfuß anhand seiner Merkmale sicher erkennen.
Speisewert und Verwendung des Buchenwaldwasserfußes (Hydropus subalpinus)
Speisewert:
Der Buchenwaldwasserfuß ist ein guter Speisepilz mit einem milden, pilzigen Geschmack. Er kann roh oder gekocht verzehrt werden und eignet sich gut für die Zubereitung von Pilzgerichten, Suppen, Soßen und Salaten. Der Pilz ist reich an Vitaminen und Mineralstoffen, wie Kalium, Phosphor und Vitamin C.
Verwendung:
• Pilzgerichte: Der Buchenwaldwasserfuß kann in verschiedenen Pilzgerichten verwendet werden, wie zum Beispiel in Pilzpfannen, Pilzragouts und Pilzrisotto.
• Suppen und Soßen: Der Pilz eignet sich auch gut zum Verfeinern von Suppen und Soßen.
• Salate: Der Buchenwaldwasserfuß kann roh in Salaten verwendet werden. Dazu wird er in Scheiben geschnitten und mit anderen Salatzutaten, wie Salatblättern, Tomaten, Gurken und Zwiebeln, gemischt.
• Trocknen: Der Buchenwaldwasserfuß kann getrocknet und später für die Zubereitung von Pilzgerichten, Suppen und Soßen verwendet werden.
Empfehlung:
• Der Buchenwaldwasserfuß ist ein vielseitiger Pilz, der in der Küche vielfältig eingesetzt werden kann.
• Achten Sie beim Sammeln des Pilzes darauf, nur frische und unversehrte Exemplare zu verwenden.
• Vor dem Verzehr sollten Sie den Pilz gut putzen und gegebenenfalls klein schneiden.
• Der Buchenwaldwasserfuß ist ein leckerer und gesunder Pilz, der jede Mahlzeit verfeinern kann.
Vier Rezepte mit Buchenwaldwasserfuß (Hydropus subalpinus)
Der Buchenwaldwasserfuß (Hydropus subalpinus) ist ein köstlicher Speisepilz, der im späten Sommer und Herbst in feuchten Wäldern zu finden ist. Er hat einen milden Geschmack und eine knackige Textur und kann in einer Vielzahl von Gerichten verwendet werden.
Hier sind vier Rezepte mit Buchenwaldwasserfuß:
1. Gebratene Buchenwaldwasserfüße mit Knoblauch und Petersilie
Zutaten:
• 500 g Buchenwaldwasserfüße
• 2 EL Olivenöl
• 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
• 1 EL frische Petersilie, gehackt
• Salz und Pfeffer nach Geschmack
Zubereitung:
1 Die Buchenwaldwasserfüße putzen und in mundgerechte Stücke schneiden.
2 Das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Buchenwaldwasserfüße darin etwa 10 Minuten lang braten, bis sie goldbraun und knusprig sind.
3 Den Knoblauch und die Petersilie hinzufügen und weitere 1 Minute braten.
4 Mit Salz und Pfeffer abschmecken und servieren.
2. Buchenwaldwasserfuß-Suppe
Zutaten:
• 500 g Buchenwaldwasserfüße
• 1 Zwiebel, gewürfelt
• 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
• 1 EL Olivenöl
• 1 Liter Gemüsebrühe
• 200 ml Sahne
• Salz und Pfeffer nach Geschmack
• Frische Petersilie zum Garnieren
Zubereitung:
1 Die Buchenwaldwasserfüße putzen und in mundgerechte Stücke schneiden.
2 Die Zwiebel und den Knoblauch im Olivenöl anschwitzen.
3 Die Buchenwaldwasserfüße hinzufügen und kurz mitbraten.
4 Mit der Gemüsebrühe ablöschen und zum Kochen bringen.
5 Die Hitze reduzieren und die Suppe etwa 20 Minuten köcheln lassen.
6 Die Sahne unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
7 Mit frischer Petersilie garniert servieren.
3. Buchenwaldwasserfuß-Risotto
Zutaten:
• 500 g Buchenwaldwasserfüße
• 1 Zwiebel, gewürfelt
• 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
• 2 EL Olivenöl
• 300 g Risottoreis
• 750 ml Gemüsebrühe
• 100 ml Weißwein
• 50 g Parmesan, gerieben
• Salz und Pfeffer nach Geschmack
• Frische Petersilie zum Garnieren
Zubereitung:
1 Die Buchenwaldwasserfüße putzen und in mundgerechte Stücke schneiden.
2 Die Zwiebel und den Knoblauch im Olivenöl anschwitzen.
3 Den Risottoreis hinzufügen und kurz mitbraten.
4 Mit dem Weißwein ablöschen und einköcheln lassen.
5 Die Gemüsebrühe nach und nach hinzufügen und unter ständigem Rühren etwa 20 Minuten köcheln lassen, bis der Reis cremig ist.
6 Die Buchenwaldwasserfüße und den Parmesan hinzufügen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
7 Mit frischer Petersilie garniert servieren.
4. Buchenwaldwasserfuß-Salat
Zutaten:
• 500 g Buchenwaldwasserfüße
• 1 rote Zwiebel, in Scheiben geschnitten
• 1 Gurke, in Scheiben geschnitten
• 100 g Tomaten, gewürfelt
• 1 EL frische Petersilie, gehackt
• 2 EL Olivenöl
• 1 EL Zitronensaft
• Salz und Pfeffer nach Geschmack
Zubereitung:
1 Die Buchenwaldwasserfüße putzen und in mundgerechte Stücke schneiden.
2 Die Zwiebel, die Gurke und die Tomaten in einer Schüssel mischen.
3 Die Petersilie, das Olivenöl, den Zitronensaft, Salz und Pfeffer hinzufügen und gut vermengen.
4 Die Buchenwaldwasserfüße hinzufügen und unterheben.
5 Den Salat sofort servieren.
Tipp:
Buchenwaldwasserfüße können auch getrocknet oder eingefroren werden, um sie später zu verwenden.
Viel Spaß beim Kochen und Genießen!

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