Der Braunviolette Schleierling: Ein seltener und schmackhafter Pilz
Der Braunviolette Schleierling (Cortinarius balteatocumatillis) ist ein seltener Pilz, der in Misch- und Laubwäldern zu finden ist. Er ist ein Symbiosepilz, der gerne auf kalkreichen Böden wächst und von Sommer bis Spätherbst vorkommt. In der Schweiz ist er stark gefährdet.
Verschiedene Namen:
• Braunvioletter Schleierling
• Braunvioletter Schleimkopf
• Violettgegürtelter Schleimkopf
Gattung:
Der Braunviolette Schleierling gehört zur Gattung der Schleimköpfe (Schleierlinge, Haarschleierlinge), Untergattung Phlegmacium.
Eigenschaften:
• Geruch: Staubartig, erdig.
• Geschmack: Mild, nicht unangenehm.
• Hut: 4-10 (12) cm Ø, ockerbräunlich, rötlichbraun, rosabraun, immer mit lila Ton, jung schleimig, schmierig, Rand violett und lange eingerollt, mit weißen Velumresten.
• Fleisch: Blass gelblich, durch Madenfraß im Stiel ockerbraun verfärbend, in der Stielbasis auch ohne Madenfraß ockerbraun.
• Stiel: 4-13 (16) cm lang, 1-8 (10) cm Ø dick, weiß bis blasslila, durch Sporenpulver bräunlich-ockerlich, Basis knollig verdickt, nach der Verdickung wieder schmäler zugespitzt, Basis mit blau-violett-bräunlichen Velumresten gestiefelt.
• Lamellen: Blass-grau, später grau-braun, rostbraun, jung mit weißem Schleier bedeckt, ausgebuchtet angewachsen, Schneiden blass-violett angehaucht, dicht stehend.
• Sporenpulverfarbe: Zimtbraun, rostbraun (7,4-12 x 5-6 µm, elliptisch-mandelförmig, etwas warzig, Q = 1,5-2,2, Epikutis aus 3-5 µm breiten zylindrischen Hyphen, Cortina aus 2-4,5 µm breiten Hyphen).
Vorkommen:
Misch- und Laubwälder, sowie auch Nadelwald, gerne Buche, Haselnuss, Eichen, Fichte, Symbiosepilz, gern kalkreichen Boden, Sommer bis Spätherbst, wärmeliebend, sehr selten, RL Schweiz (EN).
Erkennungsmerkmale:
• Ockerbräunlicher bis rosabrauner Hut mit violettem Rand: Der Hut des Braunvioletten Schleierlings ist ockerbräunlich, rötlichbraun oder rosabraun gefärbt und hat immer einen violetten Rand. Er ist jung schleimig und schmierig und hat weiße Velumreste.
• Blassgelbliches Fleisch: Das Fleisch des Pilzes ist blassgelblich und kann durch Madenfraß im Stiel ockerbraun verfärben.
• Weißer bis blassvioletter Stiel: Der Stiel des Pilzes ist weiß bis blassviolett und wird durch das Sporenpulver bräunlich-ockerlich. Die Basis des Stiels ist knollig verdickt und mit blau-violett-bräunlichen Velumresten gestiefelt.
• Graue bis rostbraune Lamellen: Die Lamellen des Pilzes sind grau, später grau-braun oder rostbraun und jung mit einem weißen Schleier bedeckt. Sie sind ausgebuchtet angewachsen, haben blassviolette Schneiden und stehen dicht.
• Zimtbraunes bis rostbraunes Sporenpulver: Das Sporenpulver des Pilzes ist zimtbraun bis rostbraun.
Verwechslungsgefahr:
• Dunkelblauer Schleimkopf (Cortinarius cyaneus): Dieser Pilz ist sehr ähnlich und fast schon ausgestorben. Er hat einen dunkelblauen Hut und einen weißen Stiel.
• Violettrandiger Schleimkopf (Cortinarius violaceus): Dieser Pilz hat einen braunen Hut mit violettem Rand und einen weißen Stiel. Er schmeckt fade und unangenehm.
• Lila Dickfuß (Cortinarius anomalus): Dieser Pilz hat einen violetten Hut und einen weißen Stiel. Er ist giftig.
• Schleiereule (Paxillus involutus): Dieser Pilz hat einen braunen Hut mit einer pelzigen Oberfläche und einen weißen Stiel.
Vorkommen, Lebensraum und beste Sammelzeit des Braunvioletten Schleierlings:
Vorkommen:
Der Braunviolette Schleierling (Cortinarius balteatocumatillis) ist ein seltener Pilz, der in Misch- und Laubwäldern zu finden ist. Er ist ein Symbiosepilz, der gerne auf kalkreichen Böden wächst und von Sommer bis Spätherbst vorkommt. In der Schweiz ist er stark gefährdet.
Beste Sammelzeit:
Die beste Sammelzeit für den Braunvioletten Schleierling ist von Juli bis Oktober. Man kann ihn aber auch im späten Frühling und frühen Winter finden, wenn die Witterung mild ist.
Wo kann man den Braunvioletten Schleierling am besten finden?
• Mischwälder: Suchen Sie den Pilz in Mischwäldern mit kalkreichen Böden.
• Laubwälder: Der Braunviolette Schleierling kommt auch in Laubwäldern vor, bevorzugt aber Mischwälder.
• Unter Buchen, Haselnüssen, Eichen und Fichten: Der Pilz wächst gerne in der Nähe dieser Bäume.
Tipp:
• Achten Sie auf feuchte Standorte. Der Braunviolette Schleierling liebt Feuchtigkeit.
• Suchen Sie an sonnigen Standorten. Der Pilz bevorzugt Licht.
• Achten Sie auf die Jahreszeit. Die beste Sammelzeit ist von Juli bis Oktober.
Wie muss der Pilz beschaffen sein, um ihn noch verwerten zu können?
• Jung und fest: Der Pilz sollte jung und fest sein. Ältere Exemplare werden weich und schwammig.
• Glatte Hutoberfläche: Der Pilz sollte eine glatte Hutoberfläche haben. Eine schuppige Oberfläche kann ein Zeichen für einen anderen Pilz sein.
• Blassgelbliches Fleisch: Das Fleisch des Pilzes sollte blassgelblich sein. Rötlich verfärbtes Fleisch ist ein Zeichen dafür, dass der Pilz nicht mehr gut ist.
• Weißer bis blassvioletter Stiel: Der Stiel des Pilzes sollte weiß bis blassviolett sein. Ein faseriger Stiel kann ein Zeichen für einen anderen Pilz sein.
• Graue bis rostbraune Lamellen: Die Lamellen des Pilzes sollten grau, später grau-braun oder rostbraun sein. Weit auseinanderstehende Lamellen können ein Zeichen für einen anderen Pilz sein.
• Zimtbraunes bis rostbraunes Sporenpulver: Das Sporenpulver des Pilzes sollte zimtbraun bis rostbraun sein. Anderes Sporenpulver kann ein Zeichen für einen anderen Pilz sein.
Tipp:
• Sammeln Sie nur so viele Pilze, wie Sie verwerten können.
• Lassen Sie einige Exemplare im Wald stehen, damit sich der Pilz weiterverbreiten kann.
• Beachten Sie die Schonzeiten und Naturschutzgebiete.
Hinweis:
• Achten Sie beim Sammeln von Pilzen auf die Schonzeiten und Naturschutzgebiete.
• Sammeln Sie nur Pilze, die Sie sicher identifizieren können.
• Lassen Sie unbekannte Pilze von einem Pilzsachverständigen kontrollieren.
• Verzehren Sie nur Pilze, die als genießbar gelten.
Verwechslungsgefahr des Braunvioletten Schleierlings:
Der Braunviolette Schleierling (Cortinarius balteatocumatillis) ist ein seltener Pilz, der mit verschiedenen anderen Schleierlingen verwechselt werden kann, von denen einige giftig sind. Daher ist es wichtig, den Pilz genau zu bestimmen und im Zweifelsfall auf den Verzehr zu verzichten.
Mögliche Verwechslungspartner:
• Dunkelblauer Schleimkopf (Cortinarius cyaneus): Dieser Pilz ist sehr ähnlich und fast schon ausgestorben. Er hat einen dunkelblauen Hut und einen weißen Stiel.
• Violettrandiger Schleimkopf (Cortinarius violaceus):Dieser Pilz hat einen braunen Hut mit violettem Rand und einen weißen Stiel. Er schmeckt fade und unangenehm.
Wird in einem neuen Fenster geöffnetpilzbuch.pilzwelten.de
Violettrandiger Schleimkopf Pilz
• Lila Dickfuß (Cortinarius anomalus): Dieser Pilz hat einen violetten Hut und einen weißen Stiel. Er ist giftig.
Wird in einem neuen Fenster geöffnetde.wikipedia.org
Lila Dickfuß Pilz
• Schleiereule (Paxillus involutus): Dieser Pilz hat einen braunen Hut mit einer pelzigen Oberfläche und einen weißen Stiel.
Worauf man achten sollte:
• Hutfarbe: Die Farbe des Hutes kann beim Braunvioletten Schleierling stark variieren, von ockerbräunlich bis rosabraun. Achten Sie auf den typischen violetten Rand und die oft schleimige Oberfläche.
• Stielfarbe: Die Stielfarbe des Braunvioletten Schleierlings ist weiß bis blassviolett. Achten Sie darauf, dass der Stiel fest und nicht faserig ist.
• Lamellen: Die Lamellen des Braunvioletten Schleierlings sind grau, später grau-braun oder rostbraun. Sie stehen dicht und sind oft gegabelt.
• Fleischfarbe: Das Fleisch des Braunvioletten Schleierlings ist blassgelblich. Achten Sie darauf, dass das Fleisch nicht rötlich verfärbt ist.
• Geruch: Der Geruch des Braunvioletten Schleierlings ist staubartig und erdig. Achten Sie darauf, dass der Pilz keinen unangenehmen Geruch hat.
• Sporenpulverfarbe: Das Sporenpulver des Braunvioletten Schleierlings ist zimtbraun bis rostbraun.
Verwechslung ausschließen:
• Pilze nur sammeln, die man sicher kennt: Sammeln Sie nur Pilze, die Sie sicher identifizieren können. Wenn Sie sich unsicher sind, lassen Sie den Pilz von einem Pilzsachverständigen bestimmen.
• Merkmale genau bestimmen: Bestimmen Sie die Merkmale des Pilzes genau, wie Farbe, Oberfläche, Fleisch, Stiel, Lamellen, Sporenpulver und Geruch.
• Pilzführer verwenden: Verwenden Sie einen Pilzführer, um die Merkmale des Pilzes mit den Merkmalen anderer Pilze zu vergleichen.
• Pilzsachverständige fragen: Lassen Sie den Pilz von einem Pilzsachverständigen bestimmen, wenn Sie unsicher sind.
Giftige Doppelgänger:
• Lila Dickfuß (Cortinarius anomalus): Dieser Pilz ist giftig und kann zu Übelkeit, Erbrechen und Durchfall führen.
• Falscher Pfifferling (Hygrocybe conica): Dieser Pilz ist giftig und kann zu Übelkeit, Erbrechen und Durchfall führen.
Höchste Verwechslungsgefahr:
• Dunkelblauer Schleimkopf (Cortinarius cyaneus): Dieser Pilz ist sehr ähnlich und fast schon ausgestorben. Er ist jedoch nicht giftig, schmeckt aber bitter.
• Violettrandiger Schleimkopf (Cortinarius violaceus): Dieser Pilz schmeckt fade und unangenehm, ist aber nicht giftig.
Speisewert und Verwendung des Braunvioletten Schleierlings:
Speisewert:
Der Braunviolette Schleierling (Cortinarius balteatocumatillis) ist ein essbarer Pilz, der mild schmeckt. Er ist jedoch ein seltener Pilz und sollte daher nur sparsam gesammelt werden. In Deutschland ist er gefährdet und in der Schweiz stark gefährdet. Daher ist es wichtig, den Pilz nur in kleinen Mengen zu verzehren und auf eine nachhaltige Ernte zu achten.
Verwendung:
Der Braunviolette Schleierling kann frisch oder getrocknet verwendet werden. Er eignet sich gut für Suppen, Eintöpfe, Pfannen und Pilzragouts. Man kann ihn auch marinieren oder einfrieren.
Rezepte:
• Suppe mit Braunvioletten Schleierlingen: Putzen Sie die Pilze und schneiden Sie sie in Scheiben. Braten Sie Zwiebeln und Knoblauch in Öl an und geben Sie die Pilze hinzu. Löschen Sie alles mit Gemüsebrühe ab und lassen Sie die Suppe köcheln. Schmecken Sie die Suppe mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss ab.
• Eintöpfe mit Braunvioletten Schleierlingen: Putzen Sie die Pilze und schneiden Sie sie in Scheiben. Braten Sie Zwiebeln und Knoblauch in Öl an und geben Sie die Pilze hinzu. Fügen Sie weiteres Gemüse wie Kartoffeln, Karotten oder Sellerie hinzu und braten Sie alles an. Löschen Sie alles mit Gemüsebrühe ab und lassen Sie den Eintopf köcheln. Schmecken Sie den Eintopf mit Salz, Pfeffer und anderen Gewürzen nach Belieben ab.
• Pfannen mit Braunvioletten Schleierlingen: Putzen Sie die Pilze und schneiden Sie sie in Scheiben. Braten Sie Zwiebeln und Knoblauch in Öl an und geben Sie die Pilze hinzu. Braten Sie alles an und schmecken Sie die Pfanne mit Salz, Pfeffer und anderen Gewürzen nach Belieben ab.
• Pilzragout mit Braunvioletten Schleierlingen: Putzen Sie die Pilze und schneiden Sie sie in Scheiben. Braten Sie Zwiebeln und Knoblauch in Öl an und geben Sie die Pilze hinzu. Fügen Sie weiteres Gemüse wie Kartoffeln, Karotten oder Sellerie hinzu und braten Sie alles an. Löschen Sie alles mit Gemüsebrühe ab und lassen Sie das Ragout köcheln. Schmecken Sie das Ragout mit Salz, Pfeffer und anderen Gewürzen nach Belieben ab.
• Marinierte Braunviolette Schleierlinge: Putzen Sie die Pilze und kochen Sie sie in Salzwasser gar. Lassen Sie die Pilze abkühlen und geben Sie sie in ein Glas. Gießen Sie eine Marinade aus Essig, Öl, Wasser, Gewürzen und Kräutern über die Pilze. Lassen Sie die Pilze mindestens 24 Stunden ziehen.
• Getrocknete Braunviolette Schleierlinge: Putzen Sie die Pilze und schneiden Sie sie in Scheiben. Trocknen Sie die Pilze an der Luft oder im Dörrgerät. Die getrockneten Pilze können dann für Suppen, Eintöpfe, Soßen und andere Gerichte verwendet werden.
Vier leckere Rezepte mit Braunvioletten Schleierlingen:
1. Rahmsuppe mit Braunvioletten Schleierlingen:
Zutaten:
• 200 g Braunviolette Schleierlinge, geputzt und in Scheiben geschnitten
• 1 Zwiebel, fein gehackt
• 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
• 2 EL Butter
• 1 l Gemüsebrühe
• 200 g Sahne
• Salz, Pfeffer, Muskatnuss
• frische Petersilie zum Garnieren
Zubereitung:
1 Die Butter in einem Topf erhitzen und die Zwiebel und den Knoblauch darin glasig anschwitzen.
2 Die Pilze hinzufügen und kurz mitbraten.
3 Mit der Gemüsebrühe ablöschen und zum Kochen bringen.
4 Die Hitze reduzieren und die Suppe ca. 15 Minuten köcheln lassen.
5 Die Sahne hinzufügen und die Suppe mit einem Mixer fein pürieren.
6 Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.
7 Mit frischer Petersilie garniert servieren.
2. Pasta mit Braunvioletten Schleierlingen und Ricotta:
Zutaten:
• 250 g Pasta
• 200 g Braunviolette Schleierlinge, geputzt und in Scheiben geschnitten
• 1 Zwiebel, fein gehackt
• 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
• 2 EL Olivenöl
• 250 g Ricotta
• 50 g Parmesan, gerieben
• Salz, Pfeffer, Muskatnuss
• frische Basilikumblätter zum Garnieren
Zubereitung:
1 Die Pasta nach Packungsanweisung in Salzwasser kochen.
2 Währenddessen die Zwiebel und den Knoblauch im Olivenöl glasig anschwitzen.
3 Die Pilze hinzufügen und kurz mitbraten.
4 Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.
5 Die gekochte Pasta abtropfen lassen und zu den Pilzen geben.
6 Ricotta und Parmesan hinzufügen und alles gut vermengen.
7 Mit frischen Basilikumblättern garniert servieren.
3. Gebratene Braunviolette Schleierlinge mit Speck und Zwiebeln:
Zutaten:
• 200 g Braunviolette Schleierlinge, geputzt und in Scheiben geschnitten
• 100 g Speck, gewürfelt
• 1 Zwiebel, fein gehackt
• 2 EL Butter
• Salz, Pfeffer
Zubereitung:
1 Den Speck in einer Pfanne auslassen.
2 Die Zwiebel hinzufügen und glasig anschwitzen.
3 Die Pilze hinzufügen und ca. 10 Minuten braten, bis sie gar sind.
4 Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
5 Als Beilage zu Kartoffeln, Reis oder Brot servieren.
4. Marinierte Braunviolette Schleierlinge:
Zutaten:
• 250 g Braunviolette Schleierlinge, geputzt
• 250 ml Weißweinessig
• 250 ml Wasser
• 100 ml Öl
• 1 EL Zucker
• 1 TL Salz
• 1 TL Pfefferkörner
• 1 Lorbeerblatt
• 1 Wacholderbeere
• 1 Zwiebel, in Scheiben geschnitten
Zubereitung:
1 Die Pilze in einem Topf mit Wasser zum Kochen bringen und ca. 5 Minuten blanchieren.
2 Die Pilze abtropfen lassen und in ein Glas geben.
3 Den Essig, das Wasser, das Öl, den Zucker, das Salz, die Pfefferkörner, das Lorbeerblatt und die Wacholderbeere in einem Topf erhitzen und zum Kochen bringen.
4 Die heiße Marinade über die Pilze gießen.
5 Das Glas verschließen und an einem kühlen, dunklen Ort mindestens 24 Stunden ziehen lassen.
Tipp:
Die marinierten Pilze können auch als Vorspeise oder zu Käse serviert werden.
Viel Spaß beim Ausprobieren!

Leave a Reply