Der Braunviolette Samttäubling: Ein seltener Pilz mit weinrotem Hut
Der Braunviolette Samttäubling (Russula brunneoviolacea) ist ein seltener Pilz, der in Mischwäldern, meist sandigen Laubwäldern oder Parks unter Kastanien, Buchen und Eichen zu finden ist. Er ist ein Symbiosepilz, der gerne auf sauren Böden wächst und von Frühsommer bis Herbst vorkommt. In Deutschland ist er gefährdet und in der Schweiz stark gefährdet.
Verschiedene Namen:
• Braunvioletter Samttäubling
• Violettbrauner Täubling
Gattung:
Der Braunviolette Samttäubling gehört zur Gattung der Täublinge (Sektion Chamaeletinae).
Eigenschaften:
• Geruch: Unbedeutend, maximal etwas angenehm obstartig.
• Geschmack: Mild.
• Hut: 4-9 (11) cm Ø, weinrot, violett, violettrot, blauvioletten, oliv, braunviolett, rotocker, oft mit schwarzen Flecken, kaum variierend, Mitte alt mit Ockertönen, Rand oft oliv-gescheckt, scharfkantig, alt auch etwas gerieft, Huthaut speckig glänzend, bis zu 80 % abziehbar.
• Fleisch: Weiß, etwas hell gelblich verfärbend, brüchig.
• Stiel: 4-8 (10) cm lang, 0,7-2 (2,5) cm Ø breit, weiß, feucht grauend, alt etwas hell-gelblich aber allgemein kaum gilbend, zuerst voll, später wattig ausgestopft-hohl, sehr zerbrechlich.
• Lamellen: Weiß, später gelblich, strohgelb, abgerundet und schmal angewachsen, fast frei wirkend, ziemlich engstehend, viele gegabelt, mit Zwischenlamellen.
• Sporenpulverfarbe: Hellocker, cremefarben (6,7-10 x 5,7-8,5 µm, mit großen, isolierten Stacheln, Zystiden an den Lamellenschneiden gedrängt stehend, Sulfovanillin + teilweise blau, Hymenialzystiden 50-85 x 7-11 µm, Hutdeckschicht mit schmalen Haaren, apikal dünner, Pileozystiden 1-3-fach septierten ohne erkennbarer filamentöser Struktur).
• Vorkommen: Mischwald, in meist sandigen Laubwäldern oder Parks unter Kastanien, Buchen, Eichen, gern sauren Boden, Symbiosepilz, Frühsommer bis Herbst, sehr selten, RL Schweiz (EN = stark gefährdet), RL3 Deutschland (gefährdet).
Erkennungsmerkmale:
• Weinroter bis violetter Hut: Der Hut des Braunvioletten Samttäublings ist weinrot, violett, violettrot, blauviolett, oliv oder braunviolett gefärbt. Er ist oft mit schwarzen Flecken versehen und kaum variierend. Die Mitte des Hutes kann im Alter ockerfarbene Töne annehmen. Der Rand des Hutes ist oft oliv-gescheckt und scharfkantig. Die Huthaut ist speckig glänzend und bis zu 80% abziehbar.
• Weißes Fleisch: Das Fleisch des Braunvioletten Samttäublings ist weiß und verfärbt sich im Alter leicht gelblich. Es ist brüchig.
• Weißer Stiel: Der Stiel des Braunvioletten Samttäublings ist weiß und kann im Alter leicht gelblich werden. Er ist zuerst voll, später wattig ausgestopft-hohl und sehr zerbrechlich.
• Weiße bis gelbe Lamellen: Die Lamellen des Braunvioletten Samttäublings sind weiß und färben sich im Alter gelblich bis strohgelb. Sie sind abgerundet und schmal angewachsen und wirken fast frei. Die Lamellen stehen ziemlich eng und sind oft gegabelt. Es gibt auch Zwischenlamellen.
• Hellocker Sporenpulver: Das Sporenpulver des Braunvioletten Samttäublings ist hellocker und cremefarben.
Verwechslungsgefahr:
Der Braunviolette Samttäubling kann mit verschiedenen anderen Täublingen verwechselt werden, von denen einige giftig sind. Daher ist es wichtig, den Pilz genau zu bestimmen und im Zweifelsfall auf den Verzehr zu verzichten.
Vorkommen, Lebensraum und beste Sammelzeit des Braunvioletten Samttäublings:
Vorkommen:
Der Braunviolette Samttäubling (Russula brunneoviolacea) ist ein seltener Pilz, der in Mischwäldern, meist sandigen Laubwäldern oder Parks unter Kastanien, Buchen und Eichen zu finden ist. Er ist ein Symbiosepilz, der gerne auf sauren Böden wächst und von Frühsommer bis Herbst vorkommt. In Deutschland ist er gefährdet und in der Schweiz stark gefährdet.
Beste Sammelzeit:
Die beste Sammelzeit für den Braunvioletten Samttäubling ist von Juni bis Oktober. Man kann ihn aber auch im späten Frühling und frühen Winter finden, wenn die Witterung mild ist.
Wo kann man den Braunvioletten Samttäubling am besten finden?
• Mischwälder: Suchen Sie den Pilz in Mischwäldern mit sauren Böden.
• Laubwälder: Der Braunviolette Samttäubling kommt auch in Laubwäldern vor, bevorzugt aber Mischwälder.
• Parks: Auch in Parks kann man den Braunvioletten Samttäubling finden.
• Unter Kastanien, Buchen und Eichen: Der Pilz wächst gerne in der Nähe dieser Bäume.
Tipp:
• Achten Sie auf feuchte Standorte. Der Braunviolette Samttäubling liebt Feuchtigkeit.
• Suchen Sie an sonnigen Standorten. Der Pilz bevorzugt Licht.
• Achten Sie auf die Jahreszeit. Die beste Sammelzeit ist von Juni bis Oktober.
Wie muss der Pilz beschaffen sein, um ihn noch verwerten zu können?
• Jung und fest: Der Pilz sollte jung und fest sein. Ältere Exemplare werden weich und schwammig.
• Glatte Hutoberfläche: Der Pilz sollte eine glatte Hutoberfläche haben. Eine schuppige Oberfläche kann ein Zeichen für einen anderen Pilz sein.
• Weißes Fleisch: Das Fleisch des Pilzes sollte weiß sein. Rötlich verfärbtes Fleisch ist ein Zeichen dafür, dass der Pilz nicht mehr gut ist.
• Fester Stiel: Der Stiel des Pilzes sollte fest sein. Ein faseriger Stiel kann ein Zeichen für einen anderen Pilz sein.
• Engstehende Lamellen: Die Lamellen des Pilzes sollten eng stehen. Weit auseinanderstehende Lamellen können ein Zeichen für einen anderen Pilz sein.
• Hellocker Sporenpulver: Das Sporenpulver des Pilzes sollte hellocker und cremefarben sein. Anderes Sporenpulver kann ein Zeichen für einen anderen Pilz sein.
Verwechslungsgefahr des Braunvioletten Samttäublings:
Der Braunviolette Samttäubling (Russula brunneoviolacea) ist ein seltener Pilz, der mit verschiedenen anderen Täublingen verwechselt werden kann, von denen einige giftig sind. Daher ist es wichtig, den Pilz genau zu bestimmen und im Zweifelsfall auf den Verzehr zu verzichten.
Mögliche Verwechslungspartner:
• Brätlingstäubling (Russula adusta): Dieser Pilz hat einen braunen bis schwarzbraunen Hut und einen weißen Stiel. Das Fleisch ist weiß und der Geruch fruchtig. Der Brätlingstäubling ist giftigund kann zu Übelkeit, Erbrechen und Durchfall führen.Wird in einem neuen Fenster geöffnetfundkorb.de
Brätlingstäubling Pilz
• Glänzender Ledertäubling (Russula hololeuca): Dieser Pilz hat einen weißen bis cremefarbenen Hut und einen weißen Stiel. Das Fleisch ist weiß und der Geruch fruchtig. Der Glänzende Ledertäubling ist essbar, sollte aber nur von erfahrenen Pilzsammlern gesammelt werden.Wird in einem neuen Fenster geöffnetde.wikipedia.org
Glänzender Ledertäubling Pilz
• Rotstieliger Ledertäubling (Russula integra): Dieser Pilz hat einen roten bis orangeroten Hut und einen roten Stiel. Das Fleisch ist weiß und der Geruch fruchtig. Der Rotstielige Ledertäubling ist essbar, sollte aber nur von erfahrenen Pilzsammlern gesammelt werden.Wird in einem neuen Fenster geöffnetde.wikipedia.org
Rotstieliger Ledertäubling Pilz
• Brauner Ledertäubling (Russula foetens): Dieser Pilz hat einen braunen bis schwarzbraunen Hut und einen weißen Stiel. Das Fleisch ist weiß und der Geruch unangenehm fischartig. Der Braune Ledertäubling ist giftigund kann zu Übelkeit, Erbrechen und Durchfall führen.Wird in einem neuen Fenster geöffnetde.wikipedia.org
Brauner Ledertäubling Pilz
• Weißstieliger Ledertäubling (Russula alutacea): Dieser Pilz hat einen braunen bis schwarzbraunen Hut und einen weißen Stiel. Das Fleisch ist weiß und der Geruch fruchtig. Der Weißstielige Ledertäubling ist essbar, sollte aber nur von erfahrenen Pilzsammlern gesammelt werden.Wird in einem neuen Fenster geöffnettintling.com
Weißstieliger Ledertäubling Pilz
Worauf man achten sollte:
• Hutfarbe: Die Farbe des Hutes kann beim Braunvioletten Samttäubling stark variieren, von weinrot bis violett. Achten Sie auf die typische speckig glänzende Oberfläche und die oft schwarzen Flecken.
• Stielfarbe: Die Stielfarbe des Braunvioletten Samttäublings ist weiß. Achten Sie darauf, dass der Stiel fest und nicht faserig ist.
• Lamellen: Die Lamellen des Braunvioletten Samttäublings sind weiß und färben sich im Alter gelblich bis strohgelb. Sie stehen eng und sind oft gegabelt.
• Fleischfarbe: Das Fleisch des Braunvioletten Samttäublings ist weiß und verfärbt sich im Alter leicht gelblich. Es ist brüchig.
• Geruch: Der Geruch des Braunvioletten Samttäublings ist unbedeutend, maximal etwas angenehm obstartig. Achten Sie darauf, dass der Pilz keinen unangenehmen Geruch hat.
• Sporenpulverfarbe: Das Sporenpulver des Braunvioletten Samttäublings ist hellocker und cremefarben.
Verwechslung ausschließen:
• Pilze nur sammeln, die man sicher kennt: Sammeln Sie nur Pilze, die Sie sicher identifizieren können. Wenn Sie sich unsicher sind, lassen Sie den Pilz von einem Pilzsachverständigen bestimmen.
• Merkmale genau bestimmen: Bestimmen Sie die Merkmale des Pilzes genau, wie Farbe, Oberfläche, Fleisch, Stiel, Lamellen, Sporenpulver und Geruch.
• Pilzführer verwenden: Verwenden Sie einen Pilzführer, um die Merkmale des Pilzes mit den Merkmalen anderer Pilze zu vergleichen.
• Pilzsachverständige fragen: Lassen Sie den Pilz von einem Pilzsachverständigen bestimmen, wenn Sie unsicher sind.
Giftige Doppelgänger:
• Brätlingstäubling: Dieser Pilz ist giftig und kann zu Übelkeit, Erbrechen und Durchfall führen.
• Brauner Ledertäubling: Dieser Pilz ist giftig und kann zu Übelkeit, Erbrechen und Durchfall führen.
Speisewert und Verwendung des Braunvioletten Samttäublings:
Speisewert:
Der Braunviolette Samttäubling (Russula brunneoviolacea) ist ein essbarer Pilz, der mild schmeckt. Er ist jedoch ein seltener Pilz und sollte daher nur sparsam gesammelt werden. In Deutschland ist er gefährdet und in der Schweiz stark gefährdet. Daher ist es wichtig, den Pilz nur in kleinen Mengen zu verzehren und auf eine nachhaltige Ernte zu achten.
Verwendung:
Der Braunviolette Samttäubling kann frisch oder getrocknet verwendet werden. Er eignet sich gut für Suppen, Eintöpfe, Pfannen und Pilzragouts. Man kann ihn auch marinieren oder einfrieren.
Rezepte:
• Suppe mit Braunvioletten Samttäublingen: Putzen Sie die Pilze und schneiden Sie sie in Scheiben. Braten Sie Zwiebeln und Knoblauch in Öl an und geben Sie die Pilze hinzu. Löschen Sie alles mit Gemüsebrühe ab und lassen Sie die Suppe köcheln. Schmecken Sie die Suppe mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss ab.
• Eintöpfe mit Braunvioletten Samttäublingen: Putzen Sie die Pilze und schneiden Sie sie in Scheiben. Braten Sie Zwiebeln und Knoblauch in Öl an und geben Sie die Pilze hinzu. Fügen Sie weiteres Gemüse wie Kartoffeln, Karotten oder Sellerie hinzu und braten Sie alles an. Löschen Sie alles mit Gemüsebrühe ab und lassen Sie den Eintopf köcheln. Schmecken Sie den Eintopf mit Salz, Pfeffer und anderen Gewürzen nach Belieben ab.
• Pfannen mit Braunvioletten Samttäublingen: Putzen Sie die Pilze und schneiden Sie sie in Scheiben. Braten Sie Zwiebeln und Knoblauch in Öl an und geben Sie die Pilze hinzu. Braten Sie alles an und schmecken Sie die Pfanne mit Salz, Pfeffer und anderen Gewürzen nach Belieben ab.
• Pilzragout mit Braunvioletten Samttäublingen: Putzen Sie die Pilze und schneiden Sie sie in Scheiben. Braten Sie Zwiebeln und Knoblauch in Öl an und geben Sie die Pilze hinzu. Fügen Sie weiteres Gemüse wie Kartoffeln, Karotten oder Sellerie hinzu und braten Sie alles an. Löschen Sie alles mit Gemüsebrühe ab und lassen Sie das Ragout köcheln. Schmecken Sie das Ragout mit Salz, Pfeffer und anderen Gewürzen nach Belieben ab.
• Marinierte Braunviolette Samttäublinge: Putzen Sie die Pilze und kochen Sie sie in Salzwasser gar. Lassen Sie die Pilze abkühlen und geben Sie sie in ein Glas. Gießen Sie eine Marinade aus Essig, Öl, Wasser, Gewürzen und Kräutern über die Pilze. Lassen Sie die Pilze mindestens 24 Stunden ziehen.
• Getrocknete Braunviolette Samttäublinge: Putzen Sie die Pilze und schneiden Sie sie in Scheiben. Trocknen Sie die Pilze an der Luft oder im Dörrgerät. Die getrockneten Pilze können dann für Suppen, Eintöpfe, Soßen und andere Gerichte verwendet werden.
Vier leckere Rezepte mit Braunvioletten Samttäublingen:
1. Rahmsuppe mit Braunvioletten Samttäublingen:
Zutaten:
• 200 g Braunviolette Samttäublinge, geputzt und in Scheiben geschnitten
• 1 Zwiebel, fein gehackt
• 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
• 2 EL Butter
• 1 l Gemüsebrühe
• 200 g Sahne
• Salz, Pfeffer, Muskatnuss
• frische Petersilie zum Garnieren
Zubereitung:
1 Die Butter in einem Topf erhitzen und die Zwiebel und den Knoblauch darin glasig anschwitzen.
2 Die Pilze hinzufügen und kurz mitbraten.
3 Mit der Gemüsebrühe ablöschen und zum Kochen bringen.
4 Die Hitze reduzieren und die Suppe ca. 15 Minuten köcheln lassen.
5 Die Sahne hinzufügen und die Suppe mit einem Mixer fein pürieren.
6 Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.
7 Mit frischer Petersilie garniert servieren.
2. Pasta mit Braunvioletten Samttäublingen und Ricotta:
Zutaten:
• 250 g Pasta
• 200 g Braunviolette Samttäublinge, geputzt und in Scheiben geschnitten
• 1 Zwiebel, fein gehackt
• 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
• 2 EL Olivenöl
• 250 g Ricotta
• 50 g Parmesan, gerieben
• Salz, Pfeffer, Muskatnuss
• frische Basilikumblätter zum Garnieren
Zubereitung:
1 Die Pasta nach Packungsanweisung in Salzwasser kochen.
2 Währenddessen die Zwiebel und den Knoblauch im Olivenöl glasig anschwitzen.
3 Die Pilze hinzufügen und kurz mitbraten.
4 Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.
5 Die gekochte Pasta abtropfen lassen und zu den Pilzen geben.
6 Ricotta und Parmesan hinzufügen und alles gut vermengen.
7 Mit frischen Basilikumblättern garniert servieren.
3. Gebratene Braunviolette Samttäublinge mit Speck und Zwiebeln:
Zutaten:
• 200 g Braunviolette Samttäublinge, geputzt und in Scheiben geschnitten
• 100 g Speck, gewürfelt
• 1 Zwiebel, fein gehackt
• 2 EL Butter
• Salz, Pfeffer
Zubereitung:
1 Den Speck in einer Pfanne auslassen.
2 Die Zwiebel hinzufügen und glasig anschwitzen.
3 Die Pilze hinzufügen und ca. 10 Minuten braten, bis sie gar sind.
4 Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
5 Als Beilage zu Kartoffeln, Reis oder Brot servieren.
4. Marinierte Braunviolette Samttäublinge:
Zutaten:
• 250 g Braunviolette Samttäublinge, geputzt
• 250 ml Weißweinessig
• 250 ml Wasser
• 100 ml Öl
• 1 EL Zucker
• 1 TL Salz
• 1 TL Pfefferkörner
• 1 Lorbeerblatt
• 1 Wacholderbeere
• 1 Zwiebel, in Scheiben geschnitten
Zubereitung:
1 Die Pilze in einem Topf mit Wasser zum Kochen bringen und ca. 5 Minuten blanchieren.
2 Die Pilze abtropfen lassen und in ein Glas geben.
3 Den Essig, das Wasser, das Öl, den Zucker, das Salz, die Pfefferkörner, das Lorbeerblatt und die Wacholderbeere in einem Topf erhitzen und zum Kochen bringen.
4 Die heiße Marinade über die Pilze gießen.
5 Das Glas verschließen und an einem kühlen, dunklen Ort mindestens 24 Stunden ziehen lassen.
Tipp:
Die marinierten Pilze können auch als Vorspeise oder zu Käse serviert werden.
Viel Spaß beim Ausprobieren!

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