Blutungsneigung / Hämorrhagische Diathese / Thrombozytopenie

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shania

Blutungsneigung / Hämorrhagische Diathese / Thrombozytopenie / Blutverdünnung durch Medikamente / Milzkonflikte / Nierensammelrohr-Schock / Knochenheilungsphasen – Schamanische Deutung einer stillen Lebensgefahr
Wer denkt, dass nur große Blutungen gefährlich sind, irrt gewaltig. Manchmal genügt schon ein kleiner Stoß, eine winzige Verletzung oder gar ein heftiges Niesen – und der Körper reagiert mit einer unstillbaren Blutung. In der Schulmedizin spricht man dann von hämorrhagischer Diathese, einer krankhaft gesteigerten Blutungsneigung. Doch Schamanen und psychosomatische Heiler wissen: Das Blut ist nicht nur Träger des Lebens, sondern auch Träger unserer tiefsten seelischen Konflikte. Und genau hier beginnt unser Survival-Artikel über das stille Drama der „inneren Bluter“.

Die schamanische Sicht: Wenn das Blut nicht stillhalten kann
Blut steht symbolisch für Kraft, Energie, Selbstwert – aber auch für Identität und Lebenslinie. Wenn es unkontrolliert aus dem Körper entweicht, signalisiert das nach alter Naturheilkunde und schamanischer Lehre eine Verletzung der innersten Seelenebene. Eine energetische Wunde, die durch Worte, Traumata oder unerledigte seelische Prozesse entstanden ist.

Ursache 1: Die Pharma-Vergiftung – Blutverdünnung als Rattenmordprinzip?
Beginnen wir mit einem Klassiker der Dauermedikation: Marcumar. Ein Blutverdünner, der den Vitamin-K-Stoffwechsel in der Leber blockiert und so die Gerinnung unterbindet. Was zunächst wie ein medizinischer Segen wirkt, hat eine dunkle Seite: Der Wirkstoff basiert auf Cumarinen, chemischen Verbindungen, die ursprünglich dazu dienten, Ratten innerlich verbluten zu lassen. Als Schamanen hören wir da auf unser Bauchgefühl: Wenn etwas Ratten tötet, soll es dann wirklich Menschen heilen?
Das Problem: Der Körper gerinnt nicht mehr richtig, das Blut wird zum trägen Strom ohne Notbremse. Die Medizin nennt das Fortschritt – der Schamane nennt es einen kontrollierten Selbstverlust durch pharmazeutische Entfremdung vom Ursprung.

Ursache 2: Die Milz und der Blut-Selbstwert-Konflikt
Die Milz ist nicht nur ein Filterorgan – sie ist auch der spirituelle Wächter unseres Selbstwertes im Energiesystem. Wenn ein Selbstwertkonflikt vorliegt, speziell im Kontext von Blutthemen (z. B. ich bin nicht stark genug, meine Familie zu schützen), reagiert die Milz mit einem uralten Notprogramm: Sie fängt Thrombozyten ein und hortet sie, um das “innere Überleben” zu sichern. Die Folge: Im Blutkreislauf zirkulieren zu wenige Blutplättchen. Der Patient wird zum Bluter – nicht, weil er krank ist, sondern weil sein Selbstwert blutet.

Ursache 3: Flüchtlingskonflikt im Nierensammelrohr – Wenn sich das Blut verwässert
Ein aktiver Flüchtlingskonflikt, so die Erkenntnis der Neuen Medizin und schamanischer Traumaheilung, betrifft vor allem die Nierensammelrohre. Wenn jemand sich entwurzelt fühlt, den Boden unter den Füßen verloren hat – sei es durch Vertreibung, Verlust oder Trennung –, beginnt der Körper, Wasser einzulagern, um „nicht zu vertrocknen“. Diese Wasserretention kann auch ins Blut diffundieren – das Ergebnis: ein gefährlich verdünnter Blutstrom, der keine Wunde mehr zuverlässig verschließt.
Ein Therapeut muss hier nicht die Blutverdünnung behandeln, sondern die seelische Heimatlosigkeit. Die biologische Antwort des Körpers ergibt Sinn – wenn wir verstehen, was sie schützt.

Ursache 4: Der Knochen-Selbstwertkonflikt – wenn Heilung zur Blutgefahr wird
Ein oft übersehener Mechanismus: In einer aktiven Phase eines Selbstwertkonflikts wird im Knochenmark die Produktion aller Blutzellen heruntergefahren – auch der Thrombozyten. In der darauffolgenden Heilungsphase jedoch will der Körper alles nachholen – und dabei kann das Blut so stark verdünnt werden, dass es ebenfalls zu blutungsartigen Zuständen kommt. Schamanisch gesehen ist dies die Phase des „Aufräumens“: Die alte Matrix wird aufgelöst, damit die neue Struktur entstehen kann. Aber Vorsicht: Wer hier mit falschen Medikamenten eingreift, stört den Wiederaufbauprozess massiv.

Was tun bei hämorrhagischer Diathese? Ein schamanischer Survival-Plan
1 Konfliktursache finden: Über kinesiologische Tests, Gespräche, Traumanalyse oder Seelenrückholung.
2 Alle Blutverdünner kritisch hinterfragen: Vor allem Marcumar & Co. bei Langzeiteinnahme.
3 Milz unterstützen: Mit Kräutern wie Löwenzahnwurzel, Mariendistel oder frischer Schafgarbe.
4 Nierensammelrohr-Konflikte lösen: Rückbindung, Heimat, Verwurzelung – z. B. mit Waldtherapie oder energetischer Erdung.
5 Knochenaufbau fördern: Mit basischer Ernährung, ausreichend Schlaf und der bewussten Anerkennung des eigenen Wertes.
6 Begleitend: Sanfte Naturheilmittel wie Schachtelhalm, Hirtentäschel, Brennnesselsaft und Vitamin K2. Letzteres wirkt wie ein Reparaturcode für geschwächte Blutgerinnung – sofern keine medikamentöse Blockade dagegensteht.
7 Seelische Leitsätze aktivieren:
◦ „Ich bin im Fluss des Lebens – alles heilt zur rechten Zeit.“
◦ „Ich erkenne meinen Wert an, auch wenn andere ihn übersehen haben.“
◦ „Ich darf bluten, aber ich darf auch wieder heilen.“

Fazit: Blut, das fließt, ist nicht das Problem – sondern ein Ruf der Seele
Die schamanische Sicht auf die hämorrhagische Diathese ist klar: Sie ist kein Defekt, sondern ein Ruf – nach Wahrhaftigkeit, Heilung und einem neuen inneren Gleichgewicht. Wer nur das Blut stoppen will, ohne den seelischen Fluss zu verstehen, wird den Menschen nicht retten, sondern nur seine Symptome lähmen. Und wer es wagt, das Blut als Wegweiser zu sehen, erkennt: Jede Blutung hat eine Geschichte. Und jede Geschichte verdient Heilung.


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