Blutgefäßtumor, Angiosarkom & Hämangiosarkom
Die schamanische Deutung eines verdrängten Heilungsrufs
Wenn wir über Blutgefäßtumoren, Angiosarkome und Hämangiosarkome sprechen, bewegen wir uns nicht nur im medizinischen Terrain der Onkologie – sondern auch auf einem geistig-emotionalen Schlachtfeld, das aus schamanischer Sicht viel tiefgründiger ist als ein bloß „entarteter Zellhaufen“. Schamanen aus verschiedenen Kulturkreisen deuten diese Tumorformen als sichtbare Mahnmale ungelöster innerer Konflikte – insbesondere dann, wenn ein seelisches Trauma in der sogenannten hängenden Heilung verharrt.
Was sind Blutgefäßtumoren, Angiosarkome und Hämangiosarkome?
• Blutgefäßtumor: Eine Sammelbezeichnung für Neubildungen, die aus den Zellen der Blutgefäße hervorgehen.
• Angiosarkom: Eine hochgradig bösartige Form dieser Tumoren, die insbesondere in Gesicht, Kopf oder Brust auftritt.
• Hämangiosarkom: Eine Sonderform, die vor allem die Gefäßwände befällt und oft im Zusammenhang mit anhaltender Zellteilung steht.
Die schamanische Sicht: Wenn der Körper redet, aber niemand zuhört
Aus spirituell-schamanischer Perspektive steht hinter diesen Tumorarten nicht der Zufall, sondern ein emotionaler Dauerbrenner, der in der materiellen Welt nicht aufgelöst, sondern verdrängt wurde. Besonders häufig spielt sich das Drama in der sensorischen Ebene ab – also über die Sinne.
„Was du damals gesehen, gerochen, gehört oder gefühlt hast – ist noch in dir. Und dein Körper weiß es.“
Laut dieser Deutung ist der Ursprung nicht der Tumor selbst, sondern ein emotionaler Konflikt, der nie ganz verarbeitet wurde. Ein „Stück Leben“, das nicht verdaut werden konnte. Wenn nun ein äußerer Reiz – z. B. ein bestimmter Geruch, ein Ort oder ein Geräusch – diesen inneren Knoten immer wieder aktiviert, bleibt die biologische Heilung stecken. Der Körper bleibt in einer Art „Wiederholungs-Schleife“, aus der er nicht ausbrechen kann.
Die Rolle der hängenden Heilung
Die „hängende Heilung“ ist ein Konzept aus der Neuen Medizin und ähnlichen Sichtweisen, das in der schamanischen Heilkunde seine Entsprechung hat: Ein Trauma wurde angestoßen, eine Reparaturphase eingeleitet – aber nie vollendet. Und so bleibt der Körper in einem nie endenden Heilungsmodus, der schließlich in überschießender Zellteilung mündet. Bei Blutgefäßen bedeutet das konkret: Es entstehen neue Gefäßzellen – zu viele, zu wild, zu unkontrolliert. Die Folge: Ein Angiosarkom oder Hämangiosarkom.
Zwei zentrale Konfliktquellen aus Sicht der Schamanen
Ein erfahrener Heiler wird daher zwei zentrale Fragen stellen – keine davon hat mit Laborwerten zu tun:
1. Liegt ein Selbstwertkonflikt vor?
Dies betrifft oft Situationen, in denen der oder die Betroffene das Gefühl hat, „nicht gut genug zu sein“, „versagt zu haben“ oder „nicht genug getan zu haben“. Im Zusammenhang mit Blut steht dies oft symbolisch für:
• „Mein Blut ist nicht stark genug.“
• „Ich tauge nichts.“
• „Ich bin nicht würdig zu leben.“
2. Liegt ein Brockenkonflikt vor?
Hier dreht sich alles um Mangel, Existenzangst und die Angst, etwas Lebensnotwendiges nicht zu bekommen oder zu verlieren:
• „Mein Blut reicht nicht.“
• „Ich verhungere innerlich.“
• „Ich verliere die Kontrolle über mein Innerstes.“
Im energetischen Bild ist Blut ein Träger von Lebenskraft, Bewegung und Zugehörigkeit. Wer einen Brocken nicht schlucken oder verdauen kann – symbolisch wie real –, der blockiert seine innere Versorgung.
Die Aufgabe des Therapeuten: Testen, erkennen, lösen
Ein guter schamanischer Therapeut wird nicht gegen den Tumor kämpfen – sondern das innere Gleichgewicht wiederherstellen. Er oder sie wird austesten:
• Was war der auslösende Konflikt?
• Welche Sinneseindrücke sind damit verknüpft?
• Wo hält der Betroffene noch fest?
• Was muss erinnert, gesehen oder gesagt werden, damit die Heilung wieder fließen kann?
Mit Ritualen, Symbolarbeit, Gesprächen und körperbezogenen Techniken wie Trommeln, Schwitzhütten oder Pflanzenmedizin kann die Seele wieder in einen Zustand des Loslassens gelangen – und das Zellwachstum stoppen.
Fazit: Der Tumor als Ausdruck eines unvollendeten inneren Weges
Blutgefäßtumoren, Angiosarkome und Hämangiosarkome sind aus schamanischer Sicht keine Gegner, sondern Botschafter. Sie sagen: „Hier fehlt noch Heilung. Du hast den letzten Schritt nicht getan.“ Wer bereit ist, nicht nur das Symptom zu betrachten, sondern die Geschichte dahinter zu lesen, findet oft tiefere Antworten – und manchmal auch den Weg aus der Krankheit zurück ins Leben.
Wenn du also mit einer solchen Diagnose konfrontiert wirst – frage nicht nur nach Medikamenten. Frage auch:
„Was in mir ist noch nicht geheilt?“
„Was erinnert mich jeden Tag an mein altes Leid?“
Denn manchmal ist der Tumor nicht das Problem.
Sondern der Versuch deiner Seele, dich endlich aufzuwecken.

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