Aussackung der Aorta, Aneurysma & Arterienentzündung

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shania

Schamanische Sicht auf einen Blutfluss-Konflikt
Wenn die Aorta sich ausbeult, ein Aneurysma entsteht oder eine sogenannte Arterienentzündung diagnostiziert wird, ist aus schulmedizinischer Sicht meist von Kalk, Cholesterin und genetischer Veranlagung die Rede. In schamanischen Kulturen jedoch betrachtet man diese Krankheitsbilder ganz anders: als Ausdruck eines tiefsitzenden Selbstwert- und Blutflusskonflikts, der nicht in der Arterie beginnt, sondern in der Seele – genau genommen in einem emotionalen Stillstand.

Die symbolische Sprache des Körpers: Wenn das Blut „nicht reicht“
Das Herz-Kreislaufsystem steht schamanisch betrachtet für die Fähigkeit, Energie, Liebe und Lebensmut durch den Körper zu leiten. Wenn ein Mensch davon überzeugt ist, dass „sein Blut nicht mehr richtig fließt“, geht es selten um die tatsächliche Fließgeschwindigkeit – sondern um das Gefühl, innerlich blockiert, entkräftet oder überfordert zu sein.
Ein Aneurysma entsteht nicht zufällig. Es ist der sichtbare Ausdruck eines seelischen Ungleichgewichts, das auf einen biologischen Selbstschutzmechanismus trifft.

Das Konfliktsystem hinter Aneurysmen & Co.
1. Der aktive Selbstwert-Konflikt
In der konfliktaktiven Phase glaubt der Betroffene oft:
• „Mein Blut reicht nicht.“
• „Ich bin schwach, nicht leistungsfähig.“
• „Ich kann mich nicht richtig versorgen.“
Diese negative Überzeugung richtet sich nicht auf einzelne Organe, sondern konkret auf das Transportvolumen des Blutes – also auf die Fähigkeit, Energie durch den Körper zu leiten.
Beispiele:
• Herr König erhält die Diagnose „stark verkalkte Herzkranzgefäße“. Die erschütternde Botschaft löst einen massiven Selbstwertkonflikt aus: Er fühlt sich innerlich wie ein verstopftes Rohr, überfordert und wertlos.
• Herr Knappig spürt ein dumpfes Ziehen im Arm und glaubt, dass seine Venen blockiert sind. Seine Fantasie von „Blutstau“ wird zur Realität – sein Körper antwortet mit einer Aneurysma-Bildung.
2. Biologischer Ablauf in zwei Phasen
• In der aktiven Phase wird in der innersten Arterienschicht Zellabbau eingeleitet, um Platz zu schaffen. Die Muskelschicht um das Gefäß spannt sich an und verhindert ein Leck.
• In der Heilungsphase kommt es zur Wiederherstellung der abgebauten Zellen, was zu einer Schwellung, Wärme und lokalem Schmerz führt. Die Schulmedizin nennt das oft „Arterienentzündung“. Ist die Heilung vollständig, bleibt eine stabilere, leicht verdickte Gefäßwand zurück.

Der hängende Konflikt: Wenn das Aneurysma bleibt
Problematisch wird es, wenn der Konflikt nicht vollständig gelöst wird und in die hängende Heilungsphase übergeht. Der Betroffene wird ständig durch äußere Reize an das ursprüngliche Trauma erinnert – sogenannte Schienen wie Arztgespräche, körperliche Symptome, Angstgedanken.
Der Körper reagiert darauf mit einer dauerhaften Ausdünnung der Gefäßwand:
• Die Aorta sackt aus, es entsteht ein Aneurysma, häufig in der Bauchschlagader.
• Es lagern sich Cholesterinplaque ab – nicht weil der Patient zu fettig isst, sondern weil der Körper versucht, die instabile Wand zu „verkleben“.
• Wird das Gewebe zu dünn, kann es reißen – eine Ruptur mit lebensbedrohlicher Blutung in den Bauchraum entsteht.
Ein erfahrener Heiler tastet bei Verdacht auf Ruptur den Bauch ab: Ist er hart, prall, aber nicht muskulär angespannt, spricht vieles für eine innere Blutung.

Die schamanische Therapie: Vom Defizit zur Zuversicht
Schamanisch arbeitende Therapeuten werden nicht fragen: Was haben Sie gegessen? – sondern:
„Warum glaubt dein Körper, dass dein Blut nicht ausreicht?“
Schritt 1: Konflikt erkennen und auflösen
Der Patient muss verstehen, warum er in diesem hängenden Zustand feststeckt:
• Welche Angst blockiert ihn?
• Welche Erinnerung triggert den Rückfall in die Krise?
• Was müsste geschehen, um Vertrauen in den eigenen Blutfluss wiederherzustellen?
Ein kraftvoller schamanischer Satz für den inneren Dialog:
„Mein Blut fließt frei und stark durch meinen Körper.“
Schritt 2: Begleitende Maßnahmen zur Heilung
Während der Heilungsphase ist körperliche Unterstützung wichtig:
• Entgiftung: Um die Zelltrümmer aus der aktiven Phase abzuleiten.
• Remineralisierung: Mit wildwachsenden Kräutern, Vitaminen und Ballaststoffen, um die neue Gefäßwand zu nähren.
• Emotionale Stabilisierung: Durch Rituale, Visualisierungen, Körperarbeit und bewusste Loslösung von Angst-Szenarien.

Akute Notfallmaßnahmen: Wenn das Aneurysma reißt
Kommt es zu einer Ruptur, zählt jede Minute:
• Notruf absetzen.
• Sofortige Notoperation einleiten.
• In schamanischer Sicht: Der Körper hat sein Limit erreicht, weil der seelische Alarmruf zu lange ignoriert wurde.

Fazit: Das Aneurysma als Spiegel einer seelischen Verengung
Ob Aussackung der Aorta, Aneurysma oder Arterienentzündung – all diese Erkrankungen erzählen eine gemeinsame Geschichte:
Ein Mensch hat sein Vertrauen in die eigene Kraft verloren.
Schamanisch betrachtet ist das Aneurysma nicht das Ende – sondern der Anfang einer Botschaft, die lauten könnte:
„Du brauchst dich nicht mehr eng zu machen. Du darfst dich wieder ausdehnen. Dein Blut will fließen – dein Leben auch.“

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