Unser Seminarangebot:

 

Wildnis Pur

In der Wildnis mit so wenig Ausrüstung wie möglich frei überleben zu können, hat noch vor einigen Jahren das Leben der einheimischen Scouts bestimmt. Wir wollen uns genau diesen Herausforderungen, die die Einheimischen in der Natur hatten stellen. Wir beabsichtigen in der Zeit des draußen seins die Fähigkeit der Scouts wieder zu erlernen, um das heimische Gefühl in der Natur zu erhalten. So wollen wir vom Gefühl her wieder Jäger und Sammler werden, die schon immer in der Natur zu Hause waren. Der heutige Zivilisationsmensch ist, obwohl man es kaum glauben kann, immer noch der gleiche Homosapins der damals die Eiszeit mit seinen Wildnisfertigkeiten überlebt hat.

Der oder die Teilnehmer lernen in der Zeit der Wildniserfahrung alles über das alte Leben, während dessen sie es jeden Tag in den verschiedenen Camp-Routinen ausleben. Die Teilnehmer lernen in der Selbstanwendung die natürlichen Fertigkeiten die sie zum Leben in der Natur benötigen. So erlangen die Wildnisschüler eine Stufe von wildem Wissen die über den normalen Gesellschaftshorizont weit hinaus reicht. In der Zeit der Freiheit in der Natur werden Sie auf verschiedene geistige und körperliche Schwellen treffen. Diese Schwellen werden durch unser modernes Leben konstruiert und schaffen somit eine überdurchschnittlich große Komfortzone. Dieser Zustand der Risikolosigkeit, führt dazu, dass wir nur schwer neue Fertigkeiten lernen können. Denn nur wer ein kleines Risiko eingeht kann auch neues lernen und annehmen. Aus diesen Gründen ist es unabdingbar die Schwellen des Gesellschaftskomforts zu durchbrechen. Durch das aufgreifen der Schwellen, werden wir auf verschiedene Glaubens- und Denkmuster des Zivilisationslebens stoßen und sie zu gleich auflösen. Durch das ablegen der gesellschaftlichen Verstrickungen werden sie nach einiger Zeit ein Gefühl von Freiheit in der Natur spüren.

Extremsurvival Überlebenstraining Outback

Schwerpunkte der Ausbildung können sein:
(Die Ausbildung richtet sich konkludent nach der von ihnen vorgegebenen Zeitstruktur)

  • Natürliche Gefahren erkennen und einschätzen.
  • Natürliche Fertigkeiten in der Wildnis. (Feuer machen ohne Streichhölzer, Errichtung einer Notunterkunft, Schutzbehausung, Rindengefäße, Wasseraufbereitung, Wildniskochen, Fallenstellerei, Glutbrennen, Herstellung von Jagdutensilien, Herstellung von Werkzeugen und vieles mehr.)
  • Erweiterung des Wissens über Tiere und Pflanzen.
  • Fährtenkunde.
  • Anpirschen und Schleichen.
  • Erklärung ökologischer Zusammenhänge.
  • Kennenlernen der Bäume unter dem Aspekt des Überlebens.
  • Heilige Jagd.
  • Die Kunst des Überlebens mit nichts.
  • Erlernen von Naturmentoring.
  • Wir stellen uns die Frage: "Wie haben die Einheimischen früher gelebt und wie konnten die Naturvölker die Einigkeit im Stamm stets aufrecht erhalten."
  • Wahrnehmungsübungen.
  • Trainieren der bewussten Aufmerksamkeit im Weitwinkelblick. 
  • Körperliche und geistige Tarnung (Vollkörpertarnung).
  • Kreislauf von Leben und Tod.
  • Kennenlernen des Vogelalarms und seine Bedeutung im Naturkreislauf.
  • Steigerung der Kreativität, um jegliche Notsituation zu meistern.
  • Kennenlernen essbare Pflanzen und tierischer Notnahrung. 
  • Wildnis-Hygiene.
  • Orientierung am Stand der Sonne, des Mondes, der Sterne und von natürlichen Gegebenheiten.
  • Ausdehnung der körpereigenen Komfortzone. (Z.B. Mücke, Kälte, Regen, Wind.)
  • Erlernen der Natur-Wettervorhersage.

Eckelüberwindung Survivalcamp Survivalreise

Die Struktur:

Da wir uns bewusst in eine Überlebenssituation begeben, herrscht von Anfang an eine hohe Notwendigkeit um einheimisch in der Natur zu werden und die natürlichen Fertigkeiten der Naturvölker schnellstens zu erlernen. Dabei liegt das Wissen nicht im Lehrer sondern im eigenen Handeln und Tun. Die wahre Kunst des Überlebens liegt dabei nicht in einem Überlebensbuch verborgen, sondern in der Fähigkeit sich flexibel zu verändern und seine vollkommene Kreativität in der Natur auszunutzen. Wir verändern unseren Wissenshorizont vom Gesellschaftsmenschen zum Naturmenschen der die Eiszeit damals überlebt hat.

Mögliche Arten der Buchung:

Wildnis Pur eine Woche für eine Person 900,00 Euro. Ab zwei Personen 715,00 Euro pro Person.
Wildnis Pur zwei Wochen für eine Person 1750,00 Euro. Ab zwei Personen 1320,00 Euro pro Person.
Wildnis Pur eine Mondzeit (28 Tage) für eine Person 2990,00 Euro. Ab zwei Personen 2450,00 Euro pro Person.

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Ausrüstungsliste

Schlafutensilien

  • Schlafsack mit einer Komfortzone von bis zu minus 9° Grad Celsius (Der Schlafsack kann wenn gewünscht durch eine Notunterkunft mit Laub ersetzt werden.)
  • Isomatte oder Thermarestmatte. (Die Isomatte kann durch ein Fichtennadelbett ausgetauscht werden.) 
  • Ein Tarp von mindestens 3x4 Meter Größe.(Zum Aufstellen des Tarps benötigen Sie 10 Radabspanngummis)
Kleidung
  • Wasserfeste Goretex-Materialen sind verboten. 
  • Die Kleidung sollte grundsätzlich Erdfarbig oder Grün sein.
  • Zwei stabile Hosen (kein Jeansstoff).
  • Zwei Unterhemden.
  • Zwei T-Shirts.
  • Ein Baumwollhemd leicht.
  • Ein Baumwollhemd mittelschwer das wärmt wie ein Pullover.
  • Ein schweres Baumwollhemd soll einen Wärmegrad besitzen wie ein Holzfällerhemd mit Felleinarbeitung. (Als Austausch kann auch eine gefilzte Jacke, ähnlich wie ein Trachtenjancker verwendet werden.)
  • Je nach Jahreszeit eine lange Unterhose und ein Skiunterhemd. 
  • Ein paar Handschuhe.
  • Zwei paar dicke Socken.
  • Zwei paar leichte Socken.
  • Drei Unterhosen.
  • Ein stabiler Gürtel um das Messer an der Hose zu befestigen.
  • Ein Halstuch, dass man zum Schutz vor Wind verwenden kann, aber auch zum verbinden der Augen geeignet ist. 
  • Wetterfeste wasserabweisende Bergschuhe. (Die Schuhe sollen den Füßen eine gute Festigkeit geben und sie zusätzlich ausreichend wärmen.)
  • Ein paar leichtere Halbschuhe die für den Herbst geeignet wären.

Körperpflege

  • Zahnbürste und Zahnpasta.
  • Haarbürste oder Kamm.
  • Ein kleines Handtuch: Größe ca. 1,50m x 1,50m.

Wildnisausrüstung

  • Ein Trekkingrucksack mit mindestens 45 Liter Packmaß. (Am besten 60l.)
  • Tagesrucksack (Packmaß bestmöglich 35l.)
  • Messer mit feststehender Klinge. (Klingenbreite auf der Rückseite mindestens 2,5mm.)
  • Wasserflasche aus stabilem Material mit einem Füllvolumen von mindestens 1l.
  • Essschale aus Kunststoff oder Holz. (Die Essschale wird nach wenigen Tagen durch ein Rindengefäß oder durch eine Holzschale die mit Glut gebrannt wurde ersetzt.)
  • Es ist an Besteck nur ein Löffel mitzubringen. (Nach wenigen Tagen wird der Löffel durch einen selbst hergestellten Holzlöffel ersetzt.)
  • Zwei Stofftaschentücher.
  • Nähzeug mit Garn und Nadel. (Zusätzlich 1m x 1m Stoffrest zum flicken von Löchern.)
  • 3 Kerzen zum nächtlichen Toilettengang.

Persönliche Lernausrüstung

  • Zwei Kugelschreiber.
  • Ein Bleistift ohne Spitzer und ohne Radiergummi.
  • Mindestens 100 Seiten kariertes Papier.
  • Ein wasserfester Schnellhefter mit ausreichend Glassichtsfolien.
  • Ein Tagebuch um persönliche Aufzeichnungen festzuhalten.

Notnahrung Wildkräuter Essbare Wildpflanzen

3 Tage ausgesetzt in der Wildnis

Der Survival-Experte Heiko Gärtner zeigt Ihnen in einem spannenden 3Tages Program wie man am besten in der Wildnis überlebt und den Weg zurück zur Zivilisation finden kann. Das ultimative Survival-Erlebnis bietet Ihnen einen genauen Einblick in die notwendigen Fertigkeiten um in einer Notsituation frei überleben zu können, und die nötigen Orientierungsfähigkeiten den Weg in die Sicherheit zu finden. Es kann jedoch durchaus sein, dass Sie nach den Naturabenteuer von der Sucht des draußen seins gepackt sind. So zeigt Ihnen der Wildnistrainier Heiko Gärtner wie Sie in der Natur frei und unbeschwert leben können. Trotzdem begeben wir uns in eine Notfallsituation die ein Einheimischer in der Natur zwar leicht lösen könnte, jedoch würde auch er ums Überleben kämpfen müssen. Da wir uns mit vollem Bewusstsein in eine Notsituation begeben, steigt wegen dem Bestehenden Risiko die Notwendigkeit an, um die Überlebensfertigkeiten für eine Extremsituation automatisch zu erlernen.

Struktur

Wir setzten uns in der Wildnis aus. Von diesem Zeitpunkt an müssen wir den Weg zurück in die Zivilisation finden. Da wir 3 Tage benötigen um die uns vorgegebene Streckt zu bewältigen müssen wir 2 mal ein Nachtlager errichten. Wir ernähren uns von pflanzlicher und tierischer Notnahrung. Unsere Hauptwerkzeuge sind dabei ein stabiles feststehendes Messer und ein Feuerstahl. Sie können 3 verschiedene Schwierigkeitsgrade von leicht bis extrem schwer auswählen.

Song of Moscito

Leicht:
(Mögliche Jahreszeit: Mai - September)

Zusätzlicher erlaubte Ausrüstungsgegenstände:

  • 30 % Nahrung wird aus der Gesellschaft vom Veranstalter mitgeführt und verwaltet.
  • 1 feststehendes Messer aus stabilem Stahl mit einer Klingenbreite am oberen Schaft von mindestens 2,5 mm.
  • Eine Packung Streichhölzer die nur im Notfall verwendet werden dürfen, wenn der Seminarteilnehmer 2 Std. lang kein Feuer mit dem mitgeführten Feuerstahl angebracht hat.
  • 18 Blatt Toilettenpapier (1 bis 2 Lagig).
  • 1 leichtes Schlafsackinlay das die Insekten in der Nacht abhalten soll (kein echter kälte Schutz).
  • 1 Metallöffel.
  • 1 kleiner Alutopf ohne Henkel mit einem maximalen Füllvolumen von 2 Liter.
  • 1 Alutrinkflasche mit einem Füllvolumen von 1 Liter.
  • 3 Wasserentkeimungstabletten (zum Abtöten von Bakterien, Viren und Parasiten)
  • 1 Leichter nicht wasserfester Tagesrucksack ohne Regenüberzug.

Eliteeinheit Survivalwissen Überlebenskunst

Mittel:
(Mögliche Jahreszeit: April - Oktober)

Zusätzlicher erlaubte Ausrüstungsgegenstände:

  • 15 % Nahrung wird aus der Gesellschaft vom Veranstalter mitgeführt und verwaltet.
  • 1 feststehendes Messer aus stabilem Stahl mit einer Klingenbreite am oberen Schaft von mindestens 2,5 mm.
  • 1 Feuerstahl der nur im Notfall Verwendung findet, wenn der Seminarteilnehmer 2 Std. lang mit dem Feuerbohrer kein Feuer angebracht hat.
  • 1 Alutrinkflasche mit einem Füllvolumen von 1 Liter.
  • Kein Toilettenpapier als Ausgleich wird Moos oder Blätter verwendet.
  • Kein Schlafsackinlay.
  • Kein Metallöffel.
  • Kein Topf.
  • Keine Wasserentkeimungstabletten. (Wasser wird in einem Rindengefäß mit heißen Steinen abgekocht.)
  • Kein Tagesrucksack. (Der Tagesrucksack wird gegen eine kleine seitliche Umhängetasche ausgetauscht.)

bear grylls Ausgesetzt in der Wildniss

Extrem: (Überleben ums verrecken!)
(Mögliche Jahreszeit: April - September)

Zusätzlicher erlaubte Ausrüstungsgegenstände:

  • Kein Schlafsack.
  • Keine Nahrung.
  • Kein Toilettenpapier.
  • Keine Wasserentkeimung.
  • Kein Löffel.
  • Kein Topf.
  • Keine Trinkflasche.
  • Kein Rucksack oder Tasche.
  • 1 feststehendes Messer aus stabilem Stahl mit einer Klingenbreite am oberen Schaft von mindestens 2,5 mm.
  • 1 Feuerstahl der nur im Notfall Verwendung findet, wenn der Seminarteilnehmer 2 Std. lang mit dem Feuerbohrer kein Feuer angebracht hat.

Jagdt Bogenjagdt Fischen

Extrem plus: (Überleben ums verrecken in der kalten Jahreszeit)
(Mögliche Jahreszeit von Oktober - März)

  • Kein Schlafsack. (Der Schlafsack wird gegen einen selbst genähten Schafsfellbeutel ersetzt.)
  • Keine Nahrung.
  • Kein Toilettenpapier.
  • Keine Wasserentkeimung.
  • Kein Löffel.
  • Kein Topf.
  • Keine Trinkflasche.
  • Kein Rucksack oder Tasche.
  • 1 feststehendes Messer aus stabilem Stahl mit einer Klingenbreite am oberen Schaft von mindestens 2,5 mm.
  • 1 Feuerstahl der nur im Notfall Verwendung findet, wenn der Seminarteilnehmer 2 Std. lang mit dem Feuerbohrer kein Feuer angebracht hat.

Kleidungswahl bei allen Schwierigkeitsgraden:

  • Wasserfeste Goretex-Materialen sind verboten.
  • Die Kleidung sollte grundsätzlich Erdfarbig oder Grün sein.
  • 1 stabile Bundeswehrhose Hosen (kein Flecktarn).
  • 1 Unterhemd.
  • 1 T-Shirt.
  • Ein Baumwollhemd leicht.
  • Ein Baumwollhemd mittelschwer das wärmt wie ein Pullover.
  • Ein schweres Baumwollhemd soll einen Wärmegrad besitzen wie ein Holzfällerhemd mit Felleinarbeitung. (Als Austausch kann auch eine gefilzte Jacke, ähnlich wie ein Trachtenjancker verwendet werden.)
  • Je nach Jahreszeit eine lange Unterhose und ein Skiunterhemd.
  • Ein paar Handschuhe.(Je nach Jahreszeit)
  • Ein paar dicke Wandersocken.
  • 1 Unterhose.
  • Ein stabiler Gürtel um das Messer an der Hose zu befestigen.
  • Ein Halstuch, das man zum Schutz vor Wind und Moskitos verwenden kann.
  • Wetterfeste wasserabweisende Bergschuhe. (Die Schuhe sollen den Füßen eine gute Festigkeit geben und sie zusätzlich ausreichend wärmen.)

Wählbare Seminarorte

  • Deutschland mit Einschränkungen (Jagdgesetz)
  • Polen mit leichten Einschränkungen (Jagdgesetz)
  • Slowakei mit leichten Einschränkungen (Jagdgesetz)
  • Österreich mit leichten Einschränkungen (Jagdgesetz)
  • Schweden kaum Einschränkungen (Kaufbare Kleintierlizenz und Angellizenz)
  • Kanada keine Einschränkungen (Kaufbare Kleintierlizenz und Angellizenz)

Preisliste:

Einzelseminar:

  • Deutschland 3 Tage ausgesetzt in der Wildnis 449 Euro.
  • Polen 3 Tage ausgesetzt in der Wildnis 699 Euro.
  • Slowakei 3 Tage ausgesetzt in der Wildnis 699 Euro.
  • Österreich 3 Tage ausgesetzt in der Wildnis 699 Euro.
  • Schweden 3 Tage ausgesetzt in der Wildnis 799 Euro.
  • Schweden 5 Tage ausgesetzt in der Wildnis 999 Euro.
  • Kanada 7 Tage ausgesetzt in der Wildnis 3999 Euro.
  • Kanada 10 Tage ausgesetzt in der Wildnis 4299 Euro. 

Mögliche Gruppennachlässe:

  • Ab zwei Personen 15% Nachlass.
  • Ab drei Personen 30% Nachlass.
  • Ab vier Personen 40% Nachlass.

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Haftung:

Der Seminarteilnehmer unterschreibt im vollen Bewusstsein seiner geistigen Fähigkeiten, dass er jede Haftung des Veranstalters ausschließt, und für alle Folgen selbst verantwortlich ist. Der Veranstalter haftet nicht für Krankheiten, Erfrierungen, Verbrennungen, körperliche und geistige Schockzustände und Strafverfolgung. Außerdem haftet der Veranstalter für keine Vermögens - Sach- und Personenschäden. Das Risiko des Programmes trägt somit der Teilnehmer in Eigenverantwortung.

 

Notnahrung Ekelüberwindung

Tierische und pflanzliche Notnahrung (Ekelüberwindung)

 

Da Nahrung ein Grundbedürfnis des Menschen ist, hält der anerzogene Ekel oft die von der  Natur begeisterten Menschen davon ab, frei in der Wildnis zu leben. Der Gesellschaftsekel vor tierischer und pflanzlicher Notnahrung entstand durch die von der Natur abgeschottete Gesellschaftslebensweise. Dieser anerzogene Ekel soll in unserem Seminar Schritt für Schritt abgebaut werden. Unser wichtigster Grundsatz dabei lautet: "Es gibt keinen Zwang." Jeder Waldläufer entscheidet selbst wie weit er seinen persönlichen Ekel vor der natürlichen Nahrung überwinden kann. Der Teilnehmer beschäftigt sich in dem 3 tägigen Seminar intensivst mit dem Thema fressen oder gefressen werden. Der Gesellschaftsverstand wird erkennen müssen, dass Leben grundsätzlich den Tod anderer Lebewesen bedeutet. Nur wer dieses Naturgesetzt frei anerkennen kann, kann frei in der Natur leben. Somit ist Ekelüberwindung eine der wichtigsten Fertigkeiten um ein wahrer Waldläufer zu werden.

 

Themeninhalte:

 

  • Tierische Notnahrung
  • Pflanzliche Notnahrung
  • Warum braucht der Mensch tierische Notnahrung um die wilde pflanzliche Kost ohne Bauchkrämpfe aufschlüsseln zu können.
  • Wie kann ich ausreichend Nahrung in der Natur finden.
  • Welche Gefahren gibt es bei der Wildnisnahrung.

Ausrüstung:

  • festes wasserabweisendes Schuhwerk
  • Regenkleidung (Regenhose + Regenjacke) 
  • der Witterung angepasste Kleidung (Jacke, Pullover, Mütze etc.) 
  • ein Messer mit feststellbarer Klinge 
  • Sitzunterlage 
  • Schreibutensilien (zum Zeichnen der Spurenbilder etc.) 
  • Taschen- oder Stirnlampe
  • Plane 
  • Schlafsack + kleines Kissen 
  • Isomatte oder Thermarestmatte

Preise:

3 Tage Ekelüberwindung Einzelseminar 399 Euro.
Ab zwei Personen bis fünf Personen 15 % Nachlass.

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Rüdiger Nehberg
 

 

 

  Feuerbohren Feuerstein Feuerstahl

 

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